Tierheim Triple A Spanien-Marbella

Das Leben der Tiere im Tierheim von Marbella

Archiv für die Kategorie ‘Vorsicht’

Wie kann das sein?

Verfasst von tripleamarbella am Oktober 14, 2009

please help us
please help us

Heute ist ein total frustrierender Tag.

Gegen Nachmittag erreichte mich ein Anruf eines Mitglieds von ANPAD. Ein Hund den sie vor Wochen auf der Strasse aufgelesen hat, ist gestern Nacht nach einem Schuss total panisch weggerannt. Nachdem sie heute morgen immer noch nicht nach Hause kam , hat sie sich auf dem Weg gemacht, die Kleine zu suchen. Nur etwa 500 Meter von ihrem Haus entfernt, im „Campo“ wo sie sich sonst nie auffaehlt, offenbarte sich ihr einer ihrer schlimmsten Alptraeume. Da haengen fuenf Hunde an den Baeumen herunter. Dahinter in den Blechhuetten befinden sich ca. noch um die 15 Hunde. Sie sind ganz still…warten ab. Wie kann das sein, das in einer Stadt wie Marbella immer noch die Hunde auf so bestialische Weise an den Baeumen erhaengt werden. Sie werden so prepariert, das ihre Hinterpfoten gerade noch den Boden beruehren. Das nennt man „Pianospielen“ (tocar el piano). Sie sterben so langsam und
quallvoll. Bis heute abend hat sich weder die Polizei noch die Sanidad dafuer interessiert.

Marbella – wo man in Deutschland momentan nur die Marbella Bells kennt, die Reichen und die Schoenen, und nur knapp fuenf Kilometer von Puerto
Banus finden solche grausamen Morde statt. Interessiert sich den unsere Gesellschaft wirklich nur fuer den Silikonbusen einer Tochter des Wurstbudenkoenig ???
Wo sind die ganzen Tierschuetzer die sich auf der Triple A Gala zeigen ??? Warum setzt niemand da seinen beruehmten Namen ein um fuer die Rechte der Tiere zu kaempfen. Vielleicht weil da keine Kamera ist…., die die aufgespritzten Lippen und Botox der Highsociety zeigt.
Ich bin einfach entsetzt, wie kann das sein ??? Hier in Marbella inmitten von Champager und Ferarries, finden solche Grausamkeiten statt und niemand interssiert sich dafuer.

Warum arbeiten wir Tierschuetzer so hart ? Doch nur ein Tropefen auf den heissen Stein ? Hat das alles einen Sinn ? Ich bin total frustriert !!!
Das kann doch nicht sein.Mit haengendem Kopf mache ich mich auf dem Weg zum Tierarzt, mit diesem hoffnungslosen Gefuehl im Herzen, dass sich nie etwas aendert. Als ich
reinkomme springt mir Loko entgegen. Ich habe ihn auf der Strasse gefunden. Er gibt mir erst einmal einen dicken feuchten Kuss und ich freut sich total noch am Leben zu sein .
Und wiesst ihr was ?
Es macht einen Sinn, den fuer Ihn macht es einen riesen Unterschied, fuer ihn ist es nicht nur ein Tropfen auf den heissen Stein, fuer dieses paar Augen bedeutet es ALLES.
Deshalb machen wir weiter !!!!

Veröffentlicht in Eure Meinung, Hilfe, News, Tierschutz, Vorsicht | Kommentar schreiben »

Toetungsstation Los Barrios

Verfasst von tripleamarbella am Oktober 14, 2009

Nachdem ich jetzt monatelang mich nur mit Rechtsanwaelten und Xandra Gamazo rumgeschlagen habe, hab ich beschlossen wieder “Aktiv” im Tierschutz mitzuarbeiten .

Desahalb hab ich das Angebot von ANPAD ( Asocation Nacional por el bienestar del los animales domesticos) diese Organisation zu uebernehemen angenommen. Ich habe mir zum Ziel gesetzt Tiere aus den Toetungsstationen rauszuholen. Habe jetzt in der Naehe von San Pedro Pferdestaelle angemietet und die jetzt zu Hundekennels umfunktioniert. Die Tiere koennen auf der Pferdekoppel herumtollen und sich von ihren schrecklichen Strapazen erholen.

Nachdem ich rausgefunden habe, dass ich fuer ein Tier aus der Toetungsstation 40,- Euro bezahlen muss, hab ich mich mit Fabienne von ACE in Mijas in Verbindung gesetzt, sie hat schon der Toetungsstationen , zu normalen Tierheimen umfunktionert.

Sie hat mich um Hilfe in Los Barrios gebeten, denn wenn wir im Monat 20 Hunde herausholen koennen, koennten wir das toeten von Tieren auch dort verhindern.

Also habe ich mich schon Tage vorher auf das schlimmste vorbereitet, und war dann doch ueberrascht, als ich dort war. So “schlimm” war es nicht.Es waren fast keine Tiere da, von Fabienne habe ich dann erfahren, dass sie 30 Tiere letzte Woche herausgeholt hat, der Rest wurde getoetet.

Auf die Frage wo die “Gaskammern” seien, bekam ich nur ein Laecheln und wurde in die Kueche gefuehrt, wo die Tiere getoetet werden. Es sei besser fuer mich wenn ich nicht mehr wuesste. Ich wollte aber mehr wissen. So war der erste positive Eindruck gleich mal verschwunden und es breitete sich ein bittere Nachgeschmack aus.

Die Tiere werden in die 10 qm Kueche gesteckt und dann auf die billigste Weise , naemlich mit einem Muskellaehmendengift getoetet. Die Tiere liegen da stundenlang mit qualvollen Schmerzen bis sie endlich sterben. Zum Teil wird ihnen auch nur der Schaedel eingeschlagen, von einem Saddisten, der nicht mal Tierarzt ist. Das ist natuerlich alles inoffiziel. In den Kennels laueftKod und Urin an den Waenden herunter, die Tiere sehen zum Teil kein Tageslicht, die Tiere werden nicht gefuettert, wozu auch, “die sterben doch ech” . Die Hunde liegen dort sterbenskrank ohne Hilfe und warten nur das ihnen der Schaedel eingeschlagen wird. Bilder oder mehr Details erspare ich Euch.

Fabienne hat jetzt ein Auge auf Los Barrios, sie schleppt Saeckeweise Futter dahin und laesst alles taeglich reinigen und kuemmert sich um die Tiere. Fuer mich war klar, da muss ich helfen.

Hab in der einen dunklen Ecke nur zwei schwarze Augen gesehn, man sagte mir dass sei ein kleiner Struppeliger Aladin, der kam mit der Cockerhuendin Sammy in einem furchtbaren Zustand. Sie wurden von ihrem Besitzer abgegeben, sind zu alt, wollen sie nicht mehr haben. Seit sie in der Toetung sind , haben sie keinen Bissen gefressen und sich zum Sterben hingelegt. Die muessen mit. Beid sind so um die 9 Jahr alt., im Auto haben sie keinen Mucks gemacht. Nach einer Stunde in ANPAD haben sie dann begriefen das salles ok ist und wollen nur noch Schmusen und rennen um die Wette und sind total gluecklich das sie es geschaft haben.

Cartier ist gleich zweimal von der Klinge gesprungen. Schueler hatten ihn auf der Strasse gefunden und dann alles fuer Seine Hinrichtung geplant,. Sie wollten ihn an einem Baum erhaengen, als er schon in der Luft hing, kam ein Lehrer um die Ecke und hat ihn gerettet und in der Toetungsstation abgegeben. Er ist trotz so schlechter Erfahrung ein total lieber Kerl, hat ein Urvertrauen in den Menschen und geht am Ende des Monats gleich nach Deutschland in eine neue Familie. Vielen Dank an Janadogs, die ganz schnell reagieren und helfen.

Matty lag in einer Ecke auf nassem Boden und hat sich gar nicht mehr bewegt. E r ist taub . Der muss mit, er ist jetzt in der KLinik und wird behandelt. Es geht ihm schon viel besser und eine lieber Tierarzt nimmt sich seiner an bis es ihm besser geht. Keiner weiss woher er kommt.

Tinker und Rambo wurden auf der Strasse aufgelesen und abgegeben. Sind total lieb und verschmust. Auf der Fahrt waren sie wie in einer Totenstarre. Aber sie tauten ganz schnell auf und jetzt geniessen sie so sehr ihr neues Leben. Tinker geht Ende des Monats nach Finnland.

Pipo und Max sind total verhungert gefunden worden, sind jetzt um die 4 Monate.

Das ist jetzt der Anfang , die naechsten hab ich schon reserviert, sie koennen jetzt ersteinmal 21 Tage dort bleiben, dann muessen sie raus.

Ich hoffe ich finde bald ein schoenes Zuhause fuer den Rest meiner Schuetzlinge, damit ich so schnell wie moeglich weitere Hunde rausholen kann. Tiere aus der Toetung ist nochmal etwas ganz anderes.. Interesse an meinen Lieblingen ???

Mehr Info unter susanna_mad@yahoo.de.

Stand 10.10.2009

Veröffentlicht in Eure Meinung, Hilfe, Neues Zuhause, News, Tierschutz, Vorsicht | 1 Kommentar »

Tierheim Triple A was für ein Fiasko

Verfasst von tripleamarbella am September 17, 2009

Bei der Jahreshauptversammlung von ‘Triple A im Hotel Pyr am 14.09. wurden die Mitglieder an der Tuer ersteinmal von einem Sicherheitsbeamten begruesst. Was sehr viele doch in Erstaunen versetzte und schon ahnen liess, was sich dort abspielen sollte.

Die Registrierung der Mitglieder dauerte ca. 2 Stunden. Die Praesidentin lehnte mindestens 30 Mitgleider ab, obwohl diese Bankbelege vorlegen konnten, dass sie die Beitraege bezahlt hatten, fand Xandra Gamazo immer neue Ausreden um die Mitglieder nicht zu akzeptieren. Ist schon erstaunlich das ein Tierheim Mitglieder ablehnt. Wo sich jeder Verein die Finger lecken wuerde, um Mitglieder die 90 Euro pro Jahr bezahlen. In der offiziellen Einladung von Triple A waren ausdruecklich alle „ Mitglieder und Freunde eingeladen, am Montag waren die Freunde nun nicht mehr erwuenscht. Nach heftigen Diskussionen wurden dann auch endlich die Freunde und die Presse eingelassen. Im Vorfeld wurden von Mitgliedern Antraege auf Aenderung des Protokolls gestellt. Alle Anfragen an die Praesidentin und an die Sekraeterin wurden ignoriert. Obwohl 80 % der Anwesenden Mitglieder Auslaender waren, hat sich die Praesidentin Xandra Gamazo nicht bereit erklaert die Sitzung auch in Englisch abzuhalten oder wenigsten zu uebersetzen. Mehrfach wurde darauf hin gewiesen das Triple A internationale Mitglieder hat und vorallem auch mit verschiedenen auslaendischen Organisationen zusammen gearbeitet haben , die auch anwesend waren. Jegliches Bitten auf Uebersetzung wurde ignoriert.

Die Mitglieder konnten bei der Abstimmung des Protokolls von 2008 und dem Budget fuer 2009 nicht teilnehmen, weil sie nicht verstanden haben was darin stand. Das wurde von der Praesidentin komplett ignoriert. Die Stimmung der Anwesenden schauckelte sich so hoch, dass zum Teil der Sicherheitsdienst einschreiten musste. „Buhrufe“ und Komentare wie „ Geld von den Auslaender ist gut genug, aber ansonsten sollen wir die Klappe halten“ oder „Fuck you „ (von einer guten Freundin von Xandra an einen aelteren englischen Herren der ein ganz neutraltes Mitglied war) machten die Runde. Das Meeting drohte zu eskalieren. Die Praesidentin ignoriete dass alles, war nicht faehig die Situation in den Griff zu bekommen und ging von einem Punkt zum Naechsten.

Auf Fragen zu den Tieren oder Adoptionen ins Ausland konnte Xandra fast keine Fragen beantworten. Sie konnte nur Ihr Listen herunterlesen. Auf Fragen wie die Situation jetzt im Tierheim weitergeht, da keine freiwilligen Mitarbeiter nicht mehr da sind, die sich jahrelang um die Adoptionen und Tiere gekuemmert haben wusste Xandra keine Anwort.

Es war auch immer nur die Rede von Hunden, niemand aus dem Tierheim konnte Auskunft ueber die Katzen geben, weder die Ein- noch die Ausgaenge waren von den Mitarbeitern von Triple A erfasst. Von Andrea Demmler haben die Mitglieder dann erfahren das im Jahr 2008 ca. 160 Katzen also ca. 17.000 Euro zur Adoption nach Deutschland gingen. Eine so „kleine“ Summe das sie in der Buchhaltung von Xandra Gamazo nicht einmal auftauchen. Auch auf diese Fragen hatte Xandra keine Antwort. Die Bitte auf Aufklaerung wer sich denn jetzt um die Adoptionen der Katzen kuemmert ignorierte Xandra wieder. Ohne Achtung und Respekt vor den anwesenden Mitarbeiter , ging Xandra weiter zum naechsten Punkt ihres Protokolls: die Wahl des neuen Vorstands.

Auf die Frage ob das eine demokratische Wahl, mit freien selbstzahlenden Mitgliedern sei, antwortete Xandra endllich einmal mit „JA“. Sie hatte 200 Mitglieder in 2 Tagen geworben. Daraufhin wurde die Praesidentin von Triple A Xandra Gamazo von „ihren“ Mitgliedern der Luege ueberfuehrt. Sie haben ganz klar ausgesagt, dass ihre Stimmen von Xandra bezahlt wurden und dass ihnen die Tieraerztin und Sekraeterin Griselda dass Geld sogar gezeigt hat, mitdem die Mitgliedschaften bezahlt wurden. Erst stritt Xandra alles ab, gab dann unter Druck nach und meinte nur das sei ja „ihre Sache“. Genau so agierte die Praesidentin schon 1996 und gewann die Wahl.

Nur diesesmal gab es nicht einmal eine Wahl. Niemand hat fuer oder gegen das aufgestellte Vorstand gestimmt, andere Kanidaten nicht einmal vorgestellt. Xandra meinte nur sie haette ech die Mehrheit mit den 200 Stimment stand auf und liess „ihre Mitglieder und Freunde“ einfach stehen und verliess die Versammlung. Xandra Gamazo jammert nur rum, dass man sie aus ihrem Tierheim raushaben will und dass sie respektlos behandelt wird und betont immer nur wieviel Geld sie ins Tierheim reingesteckt hat. Geld und Futter ist nicht alles was die Tiere brauchen, sie brauchen ein Zuhause !!! Xandra Gamazo weigert sich strickt mit ihren freiwilligen Mitarbeitern zusammen zuarbeiten, die im Jahr 2008 ueber 300 Hunde und 160 Katzen ins Ausland vermittelt haben.

Wieviel Respekt Xandra Gamazo anderen Menschen und Tieren entgegen bringt konnte jeder im Hotel Pyr am Montag selber sehen. Naemlich KEINEN.

Natuerlich werdet ihr jetzt sagen ich sei nicht objektiv, aber es waren um die 50 Personen und Presse da und alle koennen das bezeugen.

Veröffentlicht in Eure Meinung, News, Tierschutz, Veranstaltungen Triple A, Vorsicht | 2 Kommentare »

Das Falsche Spiel beim Tierheim Tripel A

Verfasst von tripleamarbella am August 18, 2009

Nicht stattgefundene Mitgliederversammlung sorgt für Unmut bei Mitgliedern vom Tierheim Triple A.

Wie es nach den internen Querelen bei der Tierschutzvereinigung Triple A in Marbella weitergeht, bleibt derzeit ungewiss. Die Mitgliederversammlung ist von der amtierenden Präsidentin Xandra Gamazo von Hohenlohe zwei Tage zuvor abgesagt worden. Die freiwilligen Helferinnen Susanna Joh und Andrea Demmler, die Xandra Gamazo von Hohenlohe nach ihrem zurückgenommenen Rücktritt vor gut einem Monat Führungslosigkeit vorwerfen, waren überrascht, als sie von der Absage der Versammlung erfuhren. Beide wollten bei der Wahl zum Vorstand antreten – gegen die Gründerin und Präsidentin. “ Ich bin entsetzt und traurig, dass Xandra Gamazo von Hohenlohe jetzt an ihrem Stuhl kleben bleibt. Sie hätte die Versammlung auch ohne Rainer Jung abhalten können“ sagt Andrea Demmler.

Susanna Joh und Andrea Demmler erklärten ihre Sicht der Dinge und mussten sich immer wieder fragen lassen, warum durch interne Streitigkeiten das Wohl der Hunde und Katzen im Tierheim Triple A gefährdet werden. Susanna Joh und Andrea Demmler fordern das Xandra Gamazo von Hohenlohe ihr Amt niederzulegen. Susanna Joh möchte gerne neue Präsidentin vom Tierheim Triple A werden und Andrea Demmler Vizepräsidentin.

Was sagt man dazu…

Veröffentlicht in Eure Meinung, News, Tierschutz, Vorsicht | Verschlagwortet mit : , , | 19 Kommentare »

VELA die Gerechtigkeit auf Teneriffa

Verfasst von tripleamarbella am April 16, 2008

Hallo zusammen,

!!! auf Wunsch einer Tierschützerin aus Deutschland platziere ich diesen Artikel hier in diesem Blog !!!

Lange hatte ich überlegt ob ich die kurze oder die lange Version nehmen werde. Ich habe mich für die lange Version entschieden, da ihr alles darüber wissen solltet. Desweiteren werde ich die Fotos hier in diesem Blog platzieren damit ihr gleich sehen könnt um was für Qualen es sich handelt. 

Zitat:

Hallo Stefan,

habe Deinen Artikel im Forum gelesen. SUUUUUUPER!!!!!

Ist es möglich ***Vela*** dort auch zu veröffentlichen?
Mehr Unterschriften von evtl. Teneriffa-Urlaubern wären von Vorteil.

Zitat Ende

Das bin ich VELA nach meiner Behandlung

VELA BRAUCHT EURE HILFE

Liebe Tierfreunde aus aller Welt!

DIE TIERSCHUTZORGANISATION ADDANCA AUF TENERIFFA BRAUCHT EURE HILFE!

Während sich hier auf der Sonneninsel Teneriffa tagein tagaus die Urlauber am Strand tummeln und sich amüsieren, spielen sich gleich nebenan unfassbare Schicksale ab. Von einem möchte ich Euch erzählen:

Vela, eine 7-jährige Schäferhündin, wurde von der Tierschutzorganisation ADDANCA hier auf Teneriffa in einem furchtbaren Zustand gefunden: Sie hatte gerade Junge bekommen, wurde aus diesem Grund wohl nicht mehr gebraucht und deshalb verprügelt, mit Säure übergossen und schwer verwundet durch einen spitzen Gegenstand, der ihr schreckliche Schnittwunden am ganzen Körper verursacht hat. Bis man sie endlich gefunden hatte, waren Teile ihrer Haut verfault und es hatten sich dadurch Würmer im Maul gebildet. Vela wurde in die Tierklinik „Arca de Noé“ (Arche Noah) gebracht, wo die Tierärzte ihr das Leben gerettet haben. Es geht ihr heute, Gott sei Dank, wieder gut.

Die Tierschutzorganisation ADDANCA hat zusammen mit den behandelnden Tierärzten diesen Vorfall beim „Ayuntamiento de Güimar“ (Rathaus von Güimar) angezeigt. Die Anzeige wurde an den zuständigen Richter des Ortes Güimar weitergeleitet. Dieser hat den Fall dann, ohne weitere Nachforschungen, zu den Akten gelegt. Der Täter, der bekannt ist, wird somit ungeschoren davonkommen. Unfassbar.

Nur das Rathaus von Güimar kann beantragen, dass der Fall wieder aufgenommen wird. Die Verantwortlichen hüllen sich aber in Schweigen…

Am 23. Februar fand vor dem Rathaus von Güimar eine Manifestation statt, an der zahlreiche Tierfreunde, zum Teil mit ihren Hunden, und natürlich auch Vela teilgenommen haben. Die Tierschützer haben eine Unterschriftenliste vorgelegt von Tierfreunden, die fordern, dass das Verfahren wieder aufgenommen wird und der Tierquäler strafrechtlich verfolgt wird. Man hatte gehofft, so um die 500, vielleicht sogar 1.000 oder 2.000 Unterschriften zu bekommen, konnte aber zum Erstaunen und zur Freude aller bei der Manifestation stolze 48.000 Unterschriften vorlegen. Der Richter hat es übrigens nicht für nötig befunden, aus dem Rathaus herauszukommen. So sind die Tierschützer zusammen mit Vela hineingegangen, um ihre Forderung mit der Unterschriftenliste abzugeben. Vela wollte das Rathaus danach übrigens nicht mehr verlassen – sie hat sicher gedacht, dass sie nicht eher geht, bis sie ihr Recht bekommt. Ansonsten war sie an dem Tag wunderhübsch und ganz lieb.

ADDANCA hat einen Rechtsanwalt beauftragt, der den Fall Vela übernimmt. Um die Kosten hierfür zu decken, wurde am 6. April ein Essen mit anschliessenden Aufführungen, Tombola etc. veranstaltet, an dem zahlreiche Tierfreunde teilgenommen haben.

Wie IHR helfen könnt? Ganz einfach: Tragt Euch in die Unterschriftenliste ein! Teneriffa lebt vom Tourismus. Für die Insel ist deshalb ihr Image im Ausland enorm wichtig. „Tenerife – la isla amable“ (Teneriffa – die freundliche Insel) ist einer ihrer Werbeslogan. Dass ein Tierquäler ungestraft davonkommt, passt nun gar nicht zu diesem Image. Eure Stimme als eventuelle zukünftige Teneriffa-Urlauber, die man nicht vergrämen möchte, zählt deshalb 3x so viel wie eine Stimme von hier.

Man kann die Bilder sehen unter www.tenerifeenlinea.com Dort erscheint ein Bericht auf spanisch über Vela. Wenn man auf „Más información“ (mehr Information) klickt, erscheint die Info und darunter die Fotos von Vela.

Für Eure Unterschrift klickt bitte den folgenden Link an: www.tenerifeenlinea.com/firmas Ihr seht dann 2 Fotos von Vela, wie sie heute aussieht und tragt bitte ein unter:

NOMBRE = Euren Vornamen
APELLIDO 1 = Euren Familiennamen (bei APELLIDO 2 tragt Ihr nichts ein)
Dann RECHTS unter: VIVO EN OTRO PAIS (Ich lebe in einem anderen Land) tragt Ihr bei DNI Eure Personalausweisnummer ein (hier in Spanien muss man für alles seine Ausweisnummer angeben – wir können sie deshalb auswendig; diese Daten fallen selbstverständlich unter das Datenschutzgesetz)
Unter PAIS = Euer Land (wenn Ihr das auf spanisch machen möchtet: Deutschland = Alemania; Österreich = Austria; Schweiz = Suiza)
Dann bitte klicken auf FIRMAR (=unterschreiben). Dann erscheint der Satz: Gracias por su colaboración (Danke für Ihre Mithilfe) und wenn Ihr dann weiter herunterfahrt, seht Ihr Euren Namen auf der Unterschriftenliste. Es werden immer die letzten 50 Unterschriften angezeigt.

Bitte helft ADDANCA, den Tierquäler vor Gericht zu stellen und macht Euch die Mühe, Euch einzutragen!

Im Namen von Vela danken wir Euch recht herzlich!

P.S. Unter dieser Mail könnt Ihr die Fotos von der misshandelten Vela sehen. Sind nicht unbedingt für jeden etwas, aber wenn Ihr sie Euch doch anschaut, könnt Ihr sicher nicht anders, als Euch einzutragen, denn „Wir sind verantwortlich für das, was wir tun, aber auch für das, was wir nicht tun“ (Voltaire)


 

Veröffentlicht in Eure Meinung, Hilfe, News, Tierschutz, Vorsicht | 5 Kommentare »

Bundesligaprofi Zidan an Kuhschächtung beteiligt

Verfasst von tripleamarbella am April 16, 2008

Der HSV-Profi Mohamed Zidan (auf dem Foto rechts mit der Hosennummer 9) hat sich im Vorfeld des diesjäjhrigen Afrika-Cups in Ghana an einer qualvollen Schächtung einer Kuh beteiligt.

Während einer Trainingseinheit opferten die Spieler des ägyptischen Nationalteams eine Kuh, das ihnen Glück für den afrikanischen Nationenpokal bringen sollte. Ein Reuters-Fotograf, der bei der Übungseinheit vor Ort war, sagte, die Spieler hätten die Kuh alle umgeben und zu Boden gezogen, bis einer von ihnen sie mit einem Stich in den Hals gestochen hätte. Daraufhin wurde der noch lebenden Kuh, deren gefesselte Beine von den Spielern zusammengehalten wurden, qualvoll die Haut über den Kopf gezogen (Achtung: nichts für schwache Gemüter).

Quelle & Bilder:
http://www.pi-news.net/2008/04/bundesligaprofi-zidan-an-kuhs…
http://newnigerianpolitics.com/Egyptjuju.jpg

Veröffentlicht in Eure Meinung, News, Tierschutz, Vorsicht | Kommentar schreiben »

Nicht für Kinder geeignet

Verfasst von tripleamarbella am April 9, 2008

 

Ich habe lange überlegt, ob ich nachfolgende Bilder zeigen sollen. Ich habe mich dafür entschieden, damit möglichst viele Leute sehen, was für eine Tierquälerei in Spanien betrieben wird und leider an der Tagesordnung ist.
Nicht für Kinder geeignet!!!
Schauen Sie nicht weg – wir tun es auch nicht!

Die nachfolgenden Bilder möchte ich zeigen um allen klar zu machen, was viele Jäger in einem Land, welches ein beliebtes Urlaubsland ist und zur EU gehört, mit Tieren machen. Sie behandeln sie schlimmer als Dreck.

Geboren um zu leiden, geboren um zu sterben

Wenden Sie nicht Ihren Blick ab von diesen Augen. Kalt und tot, sieht man in ihnen allen Abscheu und alles Leid derer, deren einziges Vergehen es war geboren zu werden. Einzig, damit der Tod dieses Hundes nicht umsonst gewesen sein und das Ersterben seines Schreies, das Zerreissen seiner Haut und das Ende seines Kampfes dazu dienen möge, dass andere nicht dasselbe Schicksal erleiden müssen.
Image
Er war jung und stark, aber etwas dürfte nicht gut gelaufen sein für ihn. Vielleicht lief er nicht so schnell wie er sollte, vielleicht ist ihm eine Beute entwischt, vielleicht verlor sein Besitzer aber auch nur eine Wette und seine Strafe damit war der furchtbarste aller Tode, der langsamste, der grausamste. Wie lange musste er kämpfen sich aufrecht zu halten, damit seine Beine weiterhin das Gewicht seines Körpers tragen konnten? Warum weiterleben? Um sich am Ende doch einfach fallen zu lassen. Und am Ende seines Lebens mit diesem Tod der Befreiung näher zu kommen, der Ruhe.

Seit seiner Geburt musste er beweisen, dass er stark war, nützlich. Neben seiner Mutter laufend und seinen Brüdern. Suchend, die Beute schlagend ohne sie zu verzehren. Seine Belohnung war, in den Zwinger zurück zu kehren, wo er seine tägliche Ration Fett und trockenes Brot erhielt, wo er mit Flöhen und Zecken zusammen leben musste, wo der Geruch nach Urin und Exkrementen erstickend war oft, wo er in der eisigen Kälte des Winters und der erstickenden Hitze des Sommers auf seinen Herrn wartete, um erneut auf’s Feld hinaus zu ziehen, zu laufen, zu beweisen, dass er nützlich war, dass er der Beste war. So auch diesen Tag und jeden anderen Tag.

Manchmal band ihn sein Herr zum Laufen ans Motorrad und auch wenn ihn der Abgasrauch zu ersticken drohte, täuschte er vor, dass ihm dies nichts bedeute, dass er wirklich wollte, dass er der Beste war.
Image
Er sah, wie einer seiner Brüder auf dem Asphalt ausgestreckt liegen blieb, blutendenden Körpers, weil er den ihm aufgezwungenen Rhythmus nicht mehr mithalten konnte. Er musste weiter kämpfen, er hatte das Herz eines Siegers.

Seine Mutter war eine wahre Heldin gewesen und, obwohl sie bereits über zehn Jahre alt war, gebar sie alle sechs Monate hinreissende Welpen, die wiederum an andere Galgoeros (Jäger) verkauft wurden.

Zumindest er hatte das Glück gehabt bei ihr bleiben zu können. Nachts hatte er die Wärme ihres Körpers genossen und sich erinnert, wie seine Mutter ihm als Welpen die Schnauze geleckt und ihn zärtlich gebissen hatte, um das Ungeziefer zu töten, das seinen Körper befiel und bei der Rückkehr von der Jagd ihm seine Wunden leckte.
Image
Für seinen Herrn wäre es einfach überflüssig gewesen den Tierarzt zu holen. Wozu auch? Es war doch so einfach und billig einen neuen Galgo zu bekommen. Aber heute, mit kaum zwei Jahren, ging etwas daneben. Was war es? Wo hatte er sich geirrt? In nichts, nur, mit knapp zwei Jahren war ein Galgo zu nichts mehr nütze. Andere, ältere Hunde sind bessere Zuchttiere und andere, jüngere Hunde sind bereit die Herauforderung und den Kampf aufzunehmen der Beste zu sein.

Und so, heute wie andere Tage auch, verließen sie den Zwinger auf’s Feld hinaus, aber heute, als sie an einem alten verlassenen Gebäude vorbeikamen, abseits aller Blicke, warf ihm sein Herr einen Strick um den Hals und band ihn an den Galgen. Seine Hinterbeine berührten eben noch trippelnd den Boden und es kostete ihn große Kraft, sich auf den Beinen zu halten.

Aber all seine Anstrengungen nützten ihm nichts, nichts sein Geheul, seine Schreie, sein Strampeln und Keuchen. Es machte nichts aus, sein Herr setzte sich daneben, zusammen mit seinen anderen Jagdhunden, um zuzusehen wie er zwischen Leben und Tod hing, wie er kämpfte in einem Kampf, den er in jedem Fall verlieren würde.

Und – was er wiederum nicht wusste – er würde sein Leiden damit nur verlängern und so sollte er den anderen Galgos als Beispiel, damit diese die Strafe für das Versagen sähen, die Strafe für den Fehler, die Strafe dafür, als Galgo geboren zu sein.

Quelle: Animal-Spirit.at                                                                               

 

 Triple A   Triple A Triple A Triple A Triple A Triple A Triple A wir Helfen Triple A wir Helfen Triple A wir Helfen

Triple A wir Helfen Triple A Triple A wir Helfen Triple A wir Helfen                                                                                                                                                                                                                 

Dieses Video ist für Jugendliche unter 18 Jahren möglicherweise nicht geeignet.

Quelle: Youtube

Veröffentlicht in Vorsicht | Kommentar schreiben »