Tierheim Triple A Spanien-Marbella

Das Leben der Tiere im Tierheim von Marbella

Archiv für die Kategorie ‘Neues Zuhause’

Wir machen es nicht für die Menschen sondern für die Tiere

Verfasst von tripleamarbella am Dezember 2, 2009

ANBAD Asociacion national por el bienestar de los animales domesticos Reg.Nr. 219099

ist ein eingetragener Verein hier an der Costa del Sol, der es sich zum Ziel gesetzt hat, Tiere aus den Toetungstationen zu retten. Diese Tiere in Los Barrios bekommen kein Futter oder sonstige Versorung, weil sie “ ja ech getoet“ werden. Diese Grausamkeiten wollen wir stoppen und versorgen die Tiere mit Futter und Medizin. Diese Aufgabe erfordert viel Mut und Energie, und unser kleines Team an Freiwilligen Helfern, arbeiten unermuedlich 7 Tage die Woche um diese Hunde zu retten und . Die Organisation hat ihre Zelte momentan auf privatem Grundstueck aufgeschlagen in Marbella, wo Pferdestaelle zu Hundekennels umfunktioniert werden. Wir haben die Moeglichkeit dort ca. 20 Hunde aufzunehmen. Wie die meinsten Tierschutzvereine haben auch das Problem, dass wir freiwillige Helfer suchen und auf Spenden angewiesen sind. Allerdings haben wir es geschaft in kuerzester Zeit mit einer kleinen Gruppe von Helfern uns zu organisieren und haben jetzt die Moeglichkeit, den Tieren zu einem besseres Leben zu verhelfen. Wir suchen ein Zuhause fuer unsere Schuetzlinge , die zum Teil ein sehr schweres Leben hinter sich haben. Wir wollen ihnen die Sonnenseite zeigen und vermitteln ueberwiedgend nach Deutschland und Finnland. Wir arbeiten mit anderen Tierschutzvereinen zusammen Vorort, die dafuer sorgen, dass die Hunde auch in wirklich Gute Haende kommen. Wenn wir es schaffen 15 Hunde jeden Monat aus der Toetungsstation Los Barrios aufzunehmen , haetten wir es zusammen mit ACE, Mijas, geschafft, das Toeten dort zu stoppen. Bitte spenden Sie , wir benoetigen dringend Futter, Impfungen…fuer diese Tiere, den ohne Nahrung koenen sie auch ohne das sie getoetet werden nicht ueberleben.

Hier kommen Sie direkt zur Webseite  http://anbad.wordpress.com/

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Toetungsstation Los Barrios

Verfasst von tripleamarbella am Oktober 14, 2009

Nachdem ich jetzt monatelang mich nur mit Rechtsanwaelten und Xandra Gamazo rumgeschlagen habe, hab ich beschlossen wieder “Aktiv” im Tierschutz mitzuarbeiten .

Desahalb hab ich das Angebot von ANPAD ( Asocation Nacional por el bienestar del los animales domesticos) diese Organisation zu uebernehemen angenommen. Ich habe mir zum Ziel gesetzt Tiere aus den Toetungsstationen rauszuholen. Habe jetzt in der Naehe von San Pedro Pferdestaelle angemietet und die jetzt zu Hundekennels umfunktioniert. Die Tiere koennen auf der Pferdekoppel herumtollen und sich von ihren schrecklichen Strapazen erholen.

Nachdem ich rausgefunden habe, dass ich fuer ein Tier aus der Toetungsstation 40,- Euro bezahlen muss, hab ich mich mit Fabienne von ACE in Mijas in Verbindung gesetzt, sie hat schon der Toetungsstationen , zu normalen Tierheimen umfunktionert.

Sie hat mich um Hilfe in Los Barrios gebeten, denn wenn wir im Monat 20 Hunde herausholen koennen, koennten wir das toeten von Tieren auch dort verhindern.

Also habe ich mich schon Tage vorher auf das schlimmste vorbereitet, und war dann doch ueberrascht, als ich dort war. So “schlimm” war es nicht.Es waren fast keine Tiere da, von Fabienne habe ich dann erfahren, dass sie 30 Tiere letzte Woche herausgeholt hat, der Rest wurde getoetet.

Auf die Frage wo die “Gaskammern” seien, bekam ich nur ein Laecheln und wurde in die Kueche gefuehrt, wo die Tiere getoetet werden. Es sei besser fuer mich wenn ich nicht mehr wuesste. Ich wollte aber mehr wissen. So war der erste positive Eindruck gleich mal verschwunden und es breitete sich ein bittere Nachgeschmack aus.

Die Tiere werden in die 10 qm Kueche gesteckt und dann auf die billigste Weise , naemlich mit einem Muskellaehmendengift getoetet. Die Tiere liegen da stundenlang mit qualvollen Schmerzen bis sie endlich sterben. Zum Teil wird ihnen auch nur der Schaedel eingeschlagen, von einem Saddisten, der nicht mal Tierarzt ist. Das ist natuerlich alles inoffiziel. In den Kennels laueftKod und Urin an den Waenden herunter, die Tiere sehen zum Teil kein Tageslicht, die Tiere werden nicht gefuettert, wozu auch, “die sterben doch ech” . Die Hunde liegen dort sterbenskrank ohne Hilfe und warten nur das ihnen der Schaedel eingeschlagen wird. Bilder oder mehr Details erspare ich Euch.

Fabienne hat jetzt ein Auge auf Los Barrios, sie schleppt Saeckeweise Futter dahin und laesst alles taeglich reinigen und kuemmert sich um die Tiere. Fuer mich war klar, da muss ich helfen.

Hab in der einen dunklen Ecke nur zwei schwarze Augen gesehn, man sagte mir dass sei ein kleiner Struppeliger Aladin, der kam mit der Cockerhuendin Sammy in einem furchtbaren Zustand. Sie wurden von ihrem Besitzer abgegeben, sind zu alt, wollen sie nicht mehr haben. Seit sie in der Toetung sind , haben sie keinen Bissen gefressen und sich zum Sterben hingelegt. Die muessen mit. Beid sind so um die 9 Jahr alt., im Auto haben sie keinen Mucks gemacht. Nach einer Stunde in ANPAD haben sie dann begriefen das salles ok ist und wollen nur noch Schmusen und rennen um die Wette und sind total gluecklich das sie es geschaft haben.

Cartier ist gleich zweimal von der Klinge gesprungen. Schueler hatten ihn auf der Strasse gefunden und dann alles fuer Seine Hinrichtung geplant,. Sie wollten ihn an einem Baum erhaengen, als er schon in der Luft hing, kam ein Lehrer um die Ecke und hat ihn gerettet und in der Toetungsstation abgegeben. Er ist trotz so schlechter Erfahrung ein total lieber Kerl, hat ein Urvertrauen in den Menschen und geht am Ende des Monats gleich nach Deutschland in eine neue Familie. Vielen Dank an Janadogs, die ganz schnell reagieren und helfen.

Matty lag in einer Ecke auf nassem Boden und hat sich gar nicht mehr bewegt. E r ist taub . Der muss mit, er ist jetzt in der KLinik und wird behandelt. Es geht ihm schon viel besser und eine lieber Tierarzt nimmt sich seiner an bis es ihm besser geht. Keiner weiss woher er kommt.

Tinker und Rambo wurden auf der Strasse aufgelesen und abgegeben. Sind total lieb und verschmust. Auf der Fahrt waren sie wie in einer Totenstarre. Aber sie tauten ganz schnell auf und jetzt geniessen sie so sehr ihr neues Leben. Tinker geht Ende des Monats nach Finnland.

Pipo und Max sind total verhungert gefunden worden, sind jetzt um die 4 Monate.

Das ist jetzt der Anfang , die naechsten hab ich schon reserviert, sie koennen jetzt ersteinmal 21 Tage dort bleiben, dann muessen sie raus.

Ich hoffe ich finde bald ein schoenes Zuhause fuer den Rest meiner Schuetzlinge, damit ich so schnell wie moeglich weitere Hunde rausholen kann. Tiere aus der Toetung ist nochmal etwas ganz anderes.. Interesse an meinen Lieblingen ???

Mehr Info unter susanna_mad@yahoo.de.

Stand 10.10.2009

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Petition gegen die geplante Massenvernichtung der Strassenhunde Europas (IE)

Verfasst von tripleamarbella am März 12, 2009

Liebe Tierfreunde,

wir, die Streunertiere Europas und alle tierliebende Menschen der Europäischen Union brauchen dringend Ihre Hilfe und Unterstützung!

In Mittel- und Nordeuropa gibt es derzeit fast keine Tötungsstationen. Doch dies wird sich sehr bald ändern! Das Europäische Parlament plant eine neue Gesetzgebung, die das Töten von ausgesetzten, heimatlosen und verwilderten Haustieren europaweit legalisieren könnte. Die Konsequenzen hieraus sind nicht abzusehen.

Wir sind gegen Tötungsaktionen und Euthanasie der Streunertiere. Wir wünschen uns, dass das Streunerproblem anders gelöst werden wird, als durch Massentötung.
Darüber hinaus werden der jahrzehntelanger Kampf  und die gute Arbeit von Hunderten von Tierschutzgruppen und -organisationen durch die geplante Gesetzgebung mit einem Schlag vernichtet.

Wir sollten daher gegen die geplante Gesetzgebung protestieren, die bereits im Mai 2009 im Europaparlament beschlossen werden soll.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie sich an der Petition beteiligen. Wir brauchen so sehr viele Unterschriften und können nur mit Ihrer Hilfe die benötigte Anzahl an Unterschriften sammeln.

Bitte unterschreiben Sie die Petition und verteilen Sie sie an so viele Leute wie möglich! Es gibt sie auf  Deutsch und Englisch.

Vielen, vielen Dank für Ihre Unterstützung und Hilfe!!!

Englische Petition:
http://www.gopetition.com/online/25513.html

Deutsche Petition:
http://www.gopetition.com/online/25523.html


Weitere Informationen:

Schriftliche Erklärung eingereicht gemäß Artikel 116 der Geschäftsordnung von Alain Hutchinson, David Hammerstein und Neil Parish zum Wohlergehen von Haustieren und streunenden Tieren
http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//NONSGML+WDECL+P6-DCL-2009-0012+0+DOC+PDF+V0//DE&language=DE

Bericht über eine neue Tiergesundheitsstrategie für die Europäische Union (2007-2013) – (2007/2260(INI)) vom 22 Mai 2008
http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+TA+P6-TA-2008-0235+0+DOC+XML+V0//DE

World Organization for Animal Health (OIE) „Terrestrische Animal Health Standards Kommission Bericht Oktober 2008 – Entwurfsrichtlinien über Hundepopulationssteuerung“
http://www.aphis.usda.gov/import_export/animals/oie/downloads/tahc_oct08/tahc-draft-guide-stray-dog-control77-oct08.rtf

http://www.lassy.org/plant-die-eu-eendlosung-fur-streunerhunde-fortsetzung/
http://broschicat.de/wordpress/dog-control-program/ausrottung-der-streuner-in-der-eu/
(Übersetzung leider der älteren Version von 2007)

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Triple A Hund als Lebensretter

Verfasst von tripleamarbella am Mai 4, 2008

 

Tina kam als Sonderfall nach Deutschland. Sie hatte eine kaputte Kniescheibe, die wir durch Spenden mitfinanziert hier in Deutschland erfolgreich operieren konnten. Aber auch Ojo war ein Sonderfall. Der kleine Kerl hat nur ein Auge, was mit dem anderen passiert war, weiß leider nur die Vergangenheit in Spanien. Beide kamen in die gleiche Pflegestelle und konnten dort die Pflegeeltern verzaubern. Sie entwickelten sich zusammen zu einem tollen Team, wofür ihr Besitzer nun doppelt stolz darauf ist. Ein Brand brach aus und als sich das Schlafzimmer sich immer mehr mit Rauch zuzog, was eine brenzlige Situation (Rauchvergiftung) ist, waren sie wieder ein Team: Sie weckten Herrchen und bewahrten ihn so vor evtl. schlimmen Folgen. Ja die Podis, die Spanier …. was sollen wir sagen? Wir sind stolz auf sie – auf unsere zwei RETTER!

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Triple A Gringa und Thomas haben ein neues Zuhause

Verfasst von tripleamarbella am April 29, 2008

Hallo,

dass hier sind Gringa und Thomas. Thomas kam als Welpe zu uns, niemand wollte ihn haben. So ist er bei uns groß geworden, und das ist eigentlich das Schlimmste, denn dann lernen die Hunde nie etwas anderes kennen und haben überhaupt keinen  Bezug zu Menschen. Zum Glück ist das bei Thomas nicht der Fall und er ist trotzdem ein ganz glücklicher Hund geworden. Trotzdem haben wir uns für ihn ein Zuhause gewünscht.Gringa wurde bei uns von ihrem Besitzer abgegeben. Er wollte sie nicht mehr haben. Das passiert ganz oft, wenn die Hunde keine Welpen mehr sind und dann plötzlich richtig viel Arbeit machen und erzogen werden muessen. Dann wird es den meisten zuviel und geben die Hunde dann ab. Bei Gringa muss man noch sagen, dass die Leute sie als Wachhund wollten, und dafür ist sie überhaupt nicht zugebrauchen , weil Gringa möchte nur Schmusen und keinWachhund sein. Sie ist auch hier bei uns ständig von anderen Hunden attakiert worden, weil sie sich nicht verteidigt hat und überhaupt nicht dominat ist. Bei sovielen Hunden hat sie sehr glitten und wir waren sehr froh als Tierschützer aus Deutschland beiden helfen wollten.

Unsere  Flugpatin Klaudia hat beide letzte Woche besucht und mir diese Bilder geschickt. Vielen Dank.

 

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Tierheim Spanien-Andalusien-Marbella

Verfasst von tripleamarbella am April 17, 2008

Im folgenden möchten wir Ihnen einen Bericht nicht vorenthalten, über                  
Eindrücke einer Pflegestelle über das Tierheim in Spanien. Die Pflegestelle
plante den Jahresurlaub und das Ziel war nach der regelmäßigen Beschäftigung
mit den spanischen Hunden bald klar – Malaga. Natürlich war dann ein Besuch
im Tierheim mit eingeplant. Für Außenstehende, Bewerber für einen der Hunde,
aber auch allen anderen ist das sicher alles kaum vorstellbar. Wie geht es
den Hunden dort wohl, die man sonst nur auf einem Foto sieht. Wie schön,
wenn man dann Eindrücke von Menschen bekommen kann, wie diese das Leben der
Hunde in Spanien beurteilen. Hier der Bericht des Besuches.
Hallo,
muss mich erstmal hier sortieren:-)) Ganz schön kalt hier… Wie  geplant,war ich während unserer Reise durch Andalusien auch bei dem  Tierheim, für das Jannadogs sich in Deutschland engagiert, da ich mir das  alles mal genau anschauen wollte. Also folgten wir der Wegbeschreibung von
Triple A und zunächst waren wir ziemlich sicher,dass wir uns verfahren hatten. Man fährt von einer normalen Strasse auf so eine Rumpelstrecke und quasi an einer Mülldeponie vorbei und wenn man dann einen Berg
hinaufwackelt, da denkt man: Nee.Hier kommt nichts mehr. Tja,und DA ist dann der Eingang zum Tierheim. Irgendwie drängten sich Gedanken wie  „lebloser Müll“ da und die „Wegwerftiere“ hier. Ich wußte nämlich schon  von der Pflegestellenbetreuung,dass längst nicht alle Tiere hier immer Strassentiere waren,sondern dass man sich hier in Spanien sehr gerne Welpen anschafft und sie,wenn sie nicht mehr klein und süß sind, quasi „weggeworfen“, ausgesetzt, zurückgebracht werden. Als ich das Gelände betrat,bekam ich dann auch wirklich einen kleinen Schock. Die Hunde, alle total aufgeregt, bellten alle gleichzeitig los und stürmten an die Zäune der Gehege. Auf dem Gelände liefen auch ein paar Hunde frei rum,was die in den
Käfigen auch wieder aufregte, plus ich als fremde Person.Und da es regnete,konnten sie nicht so in die größeren Freigehege und alles war schon ziemlich eng und voll und STRESS pur für die ganze Truppe. Alle wollten unbedingt gestreichelt werden, nicht einer hat nach mir geschnappt,nur gegenseitig waren sie furchtbar eifersüchtig und gerade die scheueren Hunde kamen erst gar nicht zum Zug.Ich dachte:“Wer hier
arbeitet muss eigentlich Nerven wie Drahtseile haben. Und dann lernte ich erstmal Bettina kennen, die dort das Tierheim und die Hunde – speziell die Katzen betreut. Bettina hatte allerdings kaum Zeit, da an dem Tag Katzen reisefertig gemacht werden mussten. Hilfe bekam ich dann von einer Praktikantin, Nadja. Sie studiert und möchte Tierärztin werden. So eine ehrenamtliche Aushilfe in einem spanischen Tierheim ist dort absolut Gold wert, aber sicher auche eine gute Praxisübung, denn da gibt es immer was zu tun. Sie hatte ein bisschen Zeit für mich. Mein Mann saß lange bei unserem schlafenden Sohn im Auto und kam nur kurz gucken. Er hat es aber nicht lange ausgehalten. Ihm hat der Gestank zugesetzt und ausserdem konnte er das viele Hundunglück nicht so gut aushalten. Ich hab mich schnell an den Gestank gewöhnt (das“Spritzwasser“,das durch die Hundepfoten bis ins Gesicht spritze…na ja,schön ist das nicht, aber die ganzen Nasen,die sehnsüchtig gestreichelt werden wollten, – da konnte ich den Ekel schnell vergessen und hab einfach ein versucht zu streicheln. So viel liebe Wesen.

In der Welpenstube war auch viel los, es gibt schon wieder Welpen,Welpen, Welpen. Bettina meinte, leider schaffen es nicht alle Welpen vier Monate alt zu
werden. Ich bin ein paar Stunden dort geblieben und hab einfach versucht, nicht im Weg zu sein und alle Hunde mal ein bisschen zu kraulen. Zwischendurch kam mal die Sonne raus,alle dösten ein bisschen vor
sich hin, bis wieder das Tor aufging und weitere Fremde erschienen. Da ging das ganze bellen und sich aufregen wieder von vorne los.Mit schwerem Herzen bin ich dann wieder ins Auto gestiegen und hab mir vorgenommen,diese Eindrücke für alle zu schildern(denn auch ich weiß,wie schwer es ist einen
Hund nur nach Foto auszuwählen). Ich bin nach diesem Besuch sicher, dass sie es alle verdient haben, eine zweite(vielleicht sogar die erste) Chance zu kriegen. Strassenhunde haben wir eignetlich immer mal wieder gesehen. Jedesmal war da für uns die Frage, soll man das Tier einfangen, zu Triple A
bringen, oder hat es vielleicht doch ein Zuhause (auch wenn es nicht danach aussieht)?
Noch schlimmer war es, Hunde zu erleben, die von ihren Besitzern wohl nur zur Jagd rausgeholt werden,ansonsten aber ein schlimmes Dasein an der Kette fristen. Diese Hunde waren oft in Gruppen aber doch jeder an seiner Kette, manchmal ohne jeglichen Schutz vor Sonne oder Regen. Die haben sich
stundenlang die Seele aus dem Leib gebellt. Und das war weit schlimmer als die Strassenhunde,die wenigstens ihre Freiheit hatten. Es hat mir richtig wehgetan mir vorzustellen,wie so ein Leben für einen Hund sein muss.
Am letzten Tag des Urlaubes lernten wir dann auch näher kennen wie es Hunden ergeht, die sich auf der Straße durchschlagen. Am Strand von Maro, eine ganz kleine Bucht östlich von Nerja (östlich von Malaga) lernten wir eine der Straßenhunde kennen. Eine traumschöne liebe Podenka. Laut
Restaurantkellner trieb sie sich erst seit 2 Wochen da rum. Er gibt ihr abends Reste zu fressen. Sie war so lieb, hat mit uns auf der Decke im Schatten gelegen. Hunger hatte sie nicht, nur unser Wasser hat sie
getrunken. Der Kellner hat gesagt, ich kann sie mitnehmen, aber ich musste ca. 2 Stunden später am Flughafen einchecken. Er war sehr nett, er füttert sie auch, aber ich konnte nicht genug spanisch um wirkliche Verständigung zu erlangen. Er füttert sie weiter, aber ich frag mich immer noch, ob ich bei
Triple A hätte Bescheid sagen sollen. Es ist halt schon weit weg von denen, aber vielleicht kennen die ja in der Gegend auch noch Tierschützer. Es gibt da keine Hundefänger hat der Kellner gemeint. Sie lag da im Schatten, nicht hungrig. Hat mit einer riesen Heuschrecke gespielt. Als wir gingen ist sie noch mal aufgestanden und hat sich streicheln lassen. Halten sie mich nicht für verrückt, aber ich hab sie gefragt, ob ich sie mitnehmen soll, und sie hat sich streicheln lassen und dann wieder hingelegt. Wär sie mir hinterher gekommen, ich hätte es nicht übers Herz gebracht sie da zu lassen. Aber so wußt ich nicht, ob das richtig wäre. Der Kellner meinte übrigens es seien 2 Hunde (falls ich das richtig verstanden hab) aber ich hab nur einen gesehen. Mein Mann war auch total berührt von der Begegnung. Sie war völlig lieb, mein Sohn ging sogar mal auf sie zu als sie im Schatten lag, sie lag so, dass sie nicht ausweichen konnte und sie war total relaxed.

Im Tierheim habe ich sogar auch ein paar Hunde wiedererkannt, die ich
bereits auf der Internetseite per Foto gesehen hatte. Das war schon komisch,
irgendwie ein bisschen als ob man die Hunde kennt;-) Eine ältere
Spanielhündin machte einen sehr lieben zurückhaltenden Eindruck! Und ich
glaub,diese kleine rauhaarige Welpin – die war ein Mordsfeger;-))) Ganz
aufgeweckt und frechsüß. Dann war da noch so ein kleiner Podenkojunge, der
hatte so Jack Russel-Größe, der war auch sooo süß. Ach mein Gott, da waren so
viele tolle Hunde, große, kleine, und sie haben Recht, die größeren, die
wirken oft ruhiger und lieber als die kleinen Feger.

Jetzt reichts aber für heute. Sorry fürs zuvielschreiben, aber das war alles
so beeindruckend/aufregend. Ich hab mich jedenfalls noch mehr in diese Hunde
verliebt …..

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Wir haben ein Neues Zuhause :-)

Verfasst von tripleamarbella am April 9, 2008

Der kleine beige Labradormix Norman wurde mit seinen 5 anderen Geschwistern bei Triple A abgegeben. Man hat sie einfach in einer Kiste vor die Tür gesetzt. Sie haben sich hier bei uns kräftig entwickelt. Vorallem Norman hatte einen gesunden Appettit. Schnell hatte sich eine Familie in Deutschland gefunden, die den süßen Knopf adoptiert haben. Er heißt jetzt Max und wurde ganz herzlich am 07. April von seiner Familie am Flughafen in empfang genommen.

Max war doch etwas verängstich und damit er den langen Flug nicht alleine durchstehen mußte haben wir ihn einfach mit Martina, seiner Freundin zusammen auf die Reise geschickt. Martina, die jetzt Kira heißt, wurde mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern von der Polizei gefunden. Ihre Mama wurde schwanger ausgesetzt und so wurde Kira auf der Straße geboren. 
Jetzt hat Kira ein Zuhause gefunden in Deutschland. Sie muss noch einiges lernen wie z.B. an der Leine zu laufen . Aber wir sind sicher, dass ihre neue Familie sie lieb hat und ihr alles beibringt.

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HILFE! Jeden Tag kommen neue Tiere

Verfasst von tripleamarbella am April 3, 2008

Hilfe! Jeden Tag kommen neue Hunde und Katzen zu Triple A…viele Welpen, Rassehunde, wirklich individuelle Mischlinge, sowie bildschöne Katzen, suchen ein neues zu Hause. Schauen Sie doch einfach mal vorbei! Unsere Besuchszeiten sind: Mo – Fr 9.00-17.00 Sa.9.00-13.30 Uhr. Marbella Richtung Ojen. Gerne können Sie unseren Hunden auch ein wenig Abwechslung mit einem Spaziergang schenken. Helfen Sie mit Sachspenden oder unterstützen Sie uns finanziell und werden Mitglied. Elke Tel. 952 860 884 oder 639 610 209 http://aaahelps.com

Rescuer’s Prayer


Quelle: http://uk.youtube.com/watch?v=tI5_hEKOuD8

 

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Flugpaten gesucht!!!

Verfasst von tripleamarbella am April 3, 2008

Triple A sucht Flugpaten! Regelmäßig für alle deutschen Städte! Es enstehen Ihne keine Kosten! Bitte helfen Sie den Tieren in eine glückliche Zukunft zu fliegen! Susanna Tel. 609 778 731 http://www.aaahelps.com/ge/

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