Tierheim Triple A Spanien-Marbella

Das Leben der Tiere im Tierheim von Marbella

Archiv für die Kategorie ‘Hilfe’

Wie kann das sein?

Verfasst von tripleamarbella am Oktober 14, 2009

please help us
please help us

Heute ist ein total frustrierender Tag.

Gegen Nachmittag erreichte mich ein Anruf eines Mitglieds von ANPAD. Ein Hund den sie vor Wochen auf der Strasse aufgelesen hat, ist gestern Nacht nach einem Schuss total panisch weggerannt. Nachdem sie heute morgen immer noch nicht nach Hause kam , hat sie sich auf dem Weg gemacht, die Kleine zu suchen. Nur etwa 500 Meter von ihrem Haus entfernt, im „Campo“ wo sie sich sonst nie auffaehlt, offenbarte sich ihr einer ihrer schlimmsten Alptraeume. Da haengen fuenf Hunde an den Baeumen herunter. Dahinter in den Blechhuetten befinden sich ca. noch um die 15 Hunde. Sie sind ganz still…warten ab. Wie kann das sein, das in einer Stadt wie Marbella immer noch die Hunde auf so bestialische Weise an den Baeumen erhaengt werden. Sie werden so prepariert, das ihre Hinterpfoten gerade noch den Boden beruehren. Das nennt man „Pianospielen“ (tocar el piano). Sie sterben so langsam und
quallvoll. Bis heute abend hat sich weder die Polizei noch die Sanidad dafuer interessiert.

Marbella – wo man in Deutschland momentan nur die Marbella Bells kennt, die Reichen und die Schoenen, und nur knapp fuenf Kilometer von Puerto
Banus finden solche grausamen Morde statt. Interessiert sich den unsere Gesellschaft wirklich nur fuer den Silikonbusen einer Tochter des Wurstbudenkoenig ???
Wo sind die ganzen Tierschuetzer die sich auf der Triple A Gala zeigen ??? Warum setzt niemand da seinen beruehmten Namen ein um fuer die Rechte der Tiere zu kaempfen. Vielleicht weil da keine Kamera ist…., die die aufgespritzten Lippen und Botox der Highsociety zeigt.
Ich bin einfach entsetzt, wie kann das sein ??? Hier in Marbella inmitten von Champager und Ferarries, finden solche Grausamkeiten statt und niemand interssiert sich dafuer.

Warum arbeiten wir Tierschuetzer so hart ? Doch nur ein Tropefen auf den heissen Stein ? Hat das alles einen Sinn ? Ich bin total frustriert !!!
Das kann doch nicht sein.Mit haengendem Kopf mache ich mich auf dem Weg zum Tierarzt, mit diesem hoffnungslosen Gefuehl im Herzen, dass sich nie etwas aendert. Als ich
reinkomme springt mir Loko entgegen. Ich habe ihn auf der Strasse gefunden. Er gibt mir erst einmal einen dicken feuchten Kuss und ich freut sich total noch am Leben zu sein .
Und wiesst ihr was ?
Es macht einen Sinn, den fuer Ihn macht es einen riesen Unterschied, fuer ihn ist es nicht nur ein Tropfen auf den heissen Stein, fuer dieses paar Augen bedeutet es ALLES.
Deshalb machen wir weiter !!!!

Veröffentlicht in Eure Meinung, Hilfe, News, Tierschutz, Vorsicht | Kommentar schreiben »

Toetungsstation Los Barrios

Verfasst von tripleamarbella am Oktober 14, 2009

Nachdem ich jetzt monatelang mich nur mit Rechtsanwaelten und Xandra Gamazo rumgeschlagen habe, hab ich beschlossen wieder “Aktiv” im Tierschutz mitzuarbeiten .

Desahalb hab ich das Angebot von ANPAD ( Asocation Nacional por el bienestar del los animales domesticos) diese Organisation zu uebernehemen angenommen. Ich habe mir zum Ziel gesetzt Tiere aus den Toetungsstationen rauszuholen. Habe jetzt in der Naehe von San Pedro Pferdestaelle angemietet und die jetzt zu Hundekennels umfunktioniert. Die Tiere koennen auf der Pferdekoppel herumtollen und sich von ihren schrecklichen Strapazen erholen.

Nachdem ich rausgefunden habe, dass ich fuer ein Tier aus der Toetungsstation 40,- Euro bezahlen muss, hab ich mich mit Fabienne von ACE in Mijas in Verbindung gesetzt, sie hat schon der Toetungsstationen , zu normalen Tierheimen umfunktionert.

Sie hat mich um Hilfe in Los Barrios gebeten, denn wenn wir im Monat 20 Hunde herausholen koennen, koennten wir das toeten von Tieren auch dort verhindern.

Also habe ich mich schon Tage vorher auf das schlimmste vorbereitet, und war dann doch ueberrascht, als ich dort war. So “schlimm” war es nicht.Es waren fast keine Tiere da, von Fabienne habe ich dann erfahren, dass sie 30 Tiere letzte Woche herausgeholt hat, der Rest wurde getoetet.

Auf die Frage wo die “Gaskammern” seien, bekam ich nur ein Laecheln und wurde in die Kueche gefuehrt, wo die Tiere getoetet werden. Es sei besser fuer mich wenn ich nicht mehr wuesste. Ich wollte aber mehr wissen. So war der erste positive Eindruck gleich mal verschwunden und es breitete sich ein bittere Nachgeschmack aus.

Die Tiere werden in die 10 qm Kueche gesteckt und dann auf die billigste Weise , naemlich mit einem Muskellaehmendengift getoetet. Die Tiere liegen da stundenlang mit qualvollen Schmerzen bis sie endlich sterben. Zum Teil wird ihnen auch nur der Schaedel eingeschlagen, von einem Saddisten, der nicht mal Tierarzt ist. Das ist natuerlich alles inoffiziel. In den Kennels laueftKod und Urin an den Waenden herunter, die Tiere sehen zum Teil kein Tageslicht, die Tiere werden nicht gefuettert, wozu auch, “die sterben doch ech” . Die Hunde liegen dort sterbenskrank ohne Hilfe und warten nur das ihnen der Schaedel eingeschlagen wird. Bilder oder mehr Details erspare ich Euch.

Fabienne hat jetzt ein Auge auf Los Barrios, sie schleppt Saeckeweise Futter dahin und laesst alles taeglich reinigen und kuemmert sich um die Tiere. Fuer mich war klar, da muss ich helfen.

Hab in der einen dunklen Ecke nur zwei schwarze Augen gesehn, man sagte mir dass sei ein kleiner Struppeliger Aladin, der kam mit der Cockerhuendin Sammy in einem furchtbaren Zustand. Sie wurden von ihrem Besitzer abgegeben, sind zu alt, wollen sie nicht mehr haben. Seit sie in der Toetung sind , haben sie keinen Bissen gefressen und sich zum Sterben hingelegt. Die muessen mit. Beid sind so um die 9 Jahr alt., im Auto haben sie keinen Mucks gemacht. Nach einer Stunde in ANPAD haben sie dann begriefen das salles ok ist und wollen nur noch Schmusen und rennen um die Wette und sind total gluecklich das sie es geschaft haben.

Cartier ist gleich zweimal von der Klinge gesprungen. Schueler hatten ihn auf der Strasse gefunden und dann alles fuer Seine Hinrichtung geplant,. Sie wollten ihn an einem Baum erhaengen, als er schon in der Luft hing, kam ein Lehrer um die Ecke und hat ihn gerettet und in der Toetungsstation abgegeben. Er ist trotz so schlechter Erfahrung ein total lieber Kerl, hat ein Urvertrauen in den Menschen und geht am Ende des Monats gleich nach Deutschland in eine neue Familie. Vielen Dank an Janadogs, die ganz schnell reagieren und helfen.

Matty lag in einer Ecke auf nassem Boden und hat sich gar nicht mehr bewegt. E r ist taub . Der muss mit, er ist jetzt in der KLinik und wird behandelt. Es geht ihm schon viel besser und eine lieber Tierarzt nimmt sich seiner an bis es ihm besser geht. Keiner weiss woher er kommt.

Tinker und Rambo wurden auf der Strasse aufgelesen und abgegeben. Sind total lieb und verschmust. Auf der Fahrt waren sie wie in einer Totenstarre. Aber sie tauten ganz schnell auf und jetzt geniessen sie so sehr ihr neues Leben. Tinker geht Ende des Monats nach Finnland.

Pipo und Max sind total verhungert gefunden worden, sind jetzt um die 4 Monate.

Das ist jetzt der Anfang , die naechsten hab ich schon reserviert, sie koennen jetzt ersteinmal 21 Tage dort bleiben, dann muessen sie raus.

Ich hoffe ich finde bald ein schoenes Zuhause fuer den Rest meiner Schuetzlinge, damit ich so schnell wie moeglich weitere Hunde rausholen kann. Tiere aus der Toetung ist nochmal etwas ganz anderes.. Interesse an meinen Lieblingen ???

Mehr Info unter susanna_mad@yahoo.de.

Stand 10.10.2009

Veröffentlicht in Eure Meinung, Hilfe, Neues Zuhause, News, Tierschutz, Vorsicht | 1 Kommentar »

Petition gegen die geplante Massenvernichtung der Strassenhunde Europas (IE)

Verfasst von tripleamarbella am März 12, 2009

Liebe Tierfreunde,

wir, die Streunertiere Europas und alle tierliebende Menschen der Europäischen Union brauchen dringend Ihre Hilfe und Unterstützung!

In Mittel- und Nordeuropa gibt es derzeit fast keine Tötungsstationen. Doch dies wird sich sehr bald ändern! Das Europäische Parlament plant eine neue Gesetzgebung, die das Töten von ausgesetzten, heimatlosen und verwilderten Haustieren europaweit legalisieren könnte. Die Konsequenzen hieraus sind nicht abzusehen.

Wir sind gegen Tötungsaktionen und Euthanasie der Streunertiere. Wir wünschen uns, dass das Streunerproblem anders gelöst werden wird, als durch Massentötung.
Darüber hinaus werden der jahrzehntelanger Kampf  und die gute Arbeit von Hunderten von Tierschutzgruppen und -organisationen durch die geplante Gesetzgebung mit einem Schlag vernichtet.

Wir sollten daher gegen die geplante Gesetzgebung protestieren, die bereits im Mai 2009 im Europaparlament beschlossen werden soll.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie sich an der Petition beteiligen. Wir brauchen so sehr viele Unterschriften und können nur mit Ihrer Hilfe die benötigte Anzahl an Unterschriften sammeln.

Bitte unterschreiben Sie die Petition und verteilen Sie sie an so viele Leute wie möglich! Es gibt sie auf  Deutsch und Englisch.

Vielen, vielen Dank für Ihre Unterstützung und Hilfe!!!

Englische Petition:
http://www.gopetition.com/online/25513.html

Deutsche Petition:
http://www.gopetition.com/online/25523.html


Weitere Informationen:

Schriftliche Erklärung eingereicht gemäß Artikel 116 der Geschäftsordnung von Alain Hutchinson, David Hammerstein und Neil Parish zum Wohlergehen von Haustieren und streunenden Tieren
http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//NONSGML+WDECL+P6-DCL-2009-0012+0+DOC+PDF+V0//DE&language=DE

Bericht über eine neue Tiergesundheitsstrategie für die Europäische Union (2007-2013) – (2007/2260(INI)) vom 22 Mai 2008
http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+TA+P6-TA-2008-0235+0+DOC+XML+V0//DE

World Organization for Animal Health (OIE) „Terrestrische Animal Health Standards Kommission Bericht Oktober 2008 – Entwurfsrichtlinien über Hundepopulationssteuerung“
http://www.aphis.usda.gov/import_export/animals/oie/downloads/tahc_oct08/tahc-draft-guide-stray-dog-control77-oct08.rtf

http://www.lassy.org/plant-die-eu-eendlosung-fur-streunerhunde-fortsetzung/
http://broschicat.de/wordpress/dog-control-program/ausrottung-der-streuner-in-der-eu/
(Übersetzung leider der älteren Version von 2007)

Veröffentlicht in Eure Meinung, Hilfe, Neues Zuhause, Tierschutz | 2 Kommentare »

Tote Galgos auf der Mülldeponie gefunden

Verfasst von tripleamarbella am März 5, 2009

Toter GalgoGalgo auf der Mülldeponie tot aufgefundenAm vergangenem Sonntag fanden Mitarbeiter der Tierschutzorganisation Refugio de Animales Ciudad Animal drei toten Galgos auf der Mülldeponie von Don Fadrique.
Schon 2007 gab es in diesem Dorf ein Windhundmassaker, damals fand man verbrannte, erhangene und in einem Brunnen geworfene Galgos.

Auch diese auf einer Mulldeponie entsorgten Galgos zeigen mal wieder, dass es offensichtlich in diesem Land zur “Tradition” der Galgueros und selbsternannten Ökologen, gehört, die Galgos am Ende der Jagdsaison zu ermorden.

Herauszufinden wer der oder die Täter sind dürfte eigentlich nicht schwierig sein, ganz im Gegenteil, die Besitzer dieser Galgos leben in kleinen Dörfern wo jeder jeden kennt, mit ein wenig Anstrengung von Seiten der Behörden, könnte man sie sicher ermitteln.

Die Fälle der gewaltsam getöteten Galgos in ganz Spanien kann man kaum noch zählen, hinzukommen die, welche mit aufgeschnittenen Hälsen, mit Bleikugeln im ganzen Körper, mit Verbrennungen und mit von Schlagfallen abgetrennten Gliedmaßen die Misshandlungen dieser Psychopathen überlebt haben.
Die Körper dieser toten Galgos erzählen von Leiden, von Schrecken, von Hunger, von Verständnislosigkeit, sprechen von einer Gesellschaft in der das Leben eines Tieres nichts wert ist.

Veröffentlicht in Hilfe, News, Tierschutz | Verschlagwortet mit : , | 2 Kommentare »

In Spanien hängen nicht nur Früchte an den Bäumen

Verfasst von tripleamarbella am November 1, 2008

Spanien bietet für jeden Geschmack etwas. Jede Region auf der iberischen Halbinsel hat ihren Reiz, ihre Besonderheit und Spezialitäten.

Spanien ist Mitglied in der Europäischen Union…!
Die europäische Union unternimmt keine Schritte gegen das maßlose Tierelend in Spanien!
Einer von vielen Galgos hatte großes Glück! Er wurde von Tierschützern „abgeschnitten“, als er an einem Baum hing. Helfen Sie als Tierfreund mit, den Tieren eines europäischen Landes ein qualvolles Leben und Sterben zu ersparen.

Wenn die EU keinerlei Maßnahmen zur Eindämmung dieses Tierelends einleitet, so bitten wir Sie als Tierfreund, im Sinne der Tiere zu handeln. In Spanien hängen nicht nur Früchte an den Bäumen, sondern auch ein sehr großer Teil ausrangierten Hunde! Elendig aufgehängt von Barbaren, die es in einem europäischen Land nicht geben dürfte…!

Helfen Sie als Tierfreund der Kreatur, die in Spanien und anderen Urlaubsländern solch ein unsägliches Leid erfährt.

Ein Hund würde für Sie A L LE S tun..! Darum helfen Sie bitte mit, diesem Tierelend endlich ein Ende zu bereiten.

http://www.aaahelps.com/ge/animals_results.asp?catid=53&;;…

Ein Land das sich zum katholischen Glauben bekennt, steht im Widerspruch zu katholischen Glaubenslehre.

Dort handelt man so:

Morgens geht man in die Kirche und am Mittag erhängt man seine Hunde, erschlägt sie bei lebendigem Leibe..!! Können Sie als Tierfreund solche Barbareien hinnehmen? N E I N. . . !
Helfen Sie mit, die Öffentlichkeit zu mobilisieren. Diese wundervollen Geschöpfe haben es verdient.

Hier sehen Sie noch weitere grauenvolle Gründe… Weitere Tierquälerische Traditionen

http://tripleamarbella.wordpress.com/nicht-fur-kinder-geeign

Windhunde rennen mit anschließender Tötung der Tiere. Stundenlang warten sie in großer Hitze auf ihren Einsatz in der Arena. Vor den Wettkämpfen kaum oder nur unzureichend auf Krankheiten oder Verletzungen kontrolliert, müssen sie die Rennen bei sehr hohen Temperaturen überstehen.
Verlierer werden nicht selten grausam getötet!

Tötung von Jagdhunden
Obwohl in Spanien verboten, werden ausgemusterte Jagdhunde nach der Jagdsaison immer wieder auf grausame Weise getötet. Wie im Mittelalter, werden sie an Bäumen erhängt…!

http://tripleamarbella.wordpress.com/nicht-fur-kinder-geeign

Helfen Sie den Tieren in Spanien. Es kosten Sie nicht einen Cent.
Hier erfahren Sie mehr
http://www.openpr.de/news/255007/Werde-Sie-Flugpate-fuer-das

Veröffentlicht in Eure Meinung, Hilfe, News, Tierschutz | Kommentar schreiben »

Das Tierheim Triple A benötigt dringend Ihre Hilfe

Verfasst von tripleamarbella am Oktober 13, 2008

Liebe Leser,

das Tierheim Triple A , Marbella, benoetigt dringend Ihre Hilfe.

Das Unwetter letztes Wochenende hat erhebliche Schaeden am Dach des Tierheims verursacht. Teile davon sind zerstoert , Dachrinnen einfach abgefallen und Tiere verletzt worden. Wir benoetigen dringend Geld, damit wir die Schaeden wieder reaprieren koennen und unsere Tiere nicht schutzlos dem Wetter ausgeliefert sind. Wir beherbergen momentan um die 380 Hunde und 180 Katzen.
Wir erhalten keine staatliche Unterstuetzung und sind deshalb auf jede Spende angewiesen, egal wie klein sie auch sein mag.
Bitte helfen Sie uns. Mehr Information unter www.aaahelps.com oder Susanna (+34) 609 778 731 .

Sie wollen helfen?

Was benötigt wird finden Sie hier! betterplace unterstützt das Tierheim Triple A Marbella 

Mehr Information Triple a Dach 2-11-2008

Starke Regenfaelle in der letzten Nacht haben diese Katastrophe verursacht. Acht Kennels mussten evakuiert werden, weil sich das ganz Dach einzustuerzen droht. Alle diese Tiere sind jetzt schutzlos dem Wetter ausgeliefert – auch nachts.
More news Triple a roof 2-11-2008
This happend last night and there is more to fall down, 8 kennels are evacuate and all these dogs are now outsite..
also in the night.

Triple A benötigt Ihre Hilfe

Spendenkonto oder gleich hier klicken

Donate Now

Banco de Andalucía, Bulevar Prinicipe Alfonso von Hohenlohe , Centro de Negocios TEMBO – 29600 Marbella

Kontonummer : 0004 3448 11 0600219119

IBAN: ES96 0004 3448 1106 0021 9119

Veröffentlicht in Hilfe, News, Tierschutz | Kommentar schreiben »

Die Beamten erschlugen Katzen und Hunde mit Knüppeln

Verfasst von tripleamarbella am Juli 27, 2008

Vom 8. bis 24. August 2008 werden die Olympischen Spiele in Peking ausgetragen – und die Vorbereitung auf die 29. Olympiade begann fünf Monate zuvor mit der unnachahmlichen Härte, mit der China immer öfter die Welt schockiert.

200.000 streunende Katzen und 10.000 Hunde sollten laut „Plan“ des Landwirtschaftsbüros in Peking im Vorfeld der Olympischen Spiele sterben, um Sportlern, Politikern und Gästen aus aller Welt eine „sichere und aufgeräumte“ Stadt zu präsentieren.

Die Beamten erschlugen Katzen und Hunde mit Knüppeln, oft vor den Augen von Kindern. Die Olympische Idee, basierend auf universellen und fundamentalen ethischen Prinzipien – wird sie in Frage gestellt, wenn die Spiele in ein Land wie China vergeben werden?

Wo Menschenrechte und Meinungsfreiheit nichts gelten, die Würde des Einzelnen antastbar ist und Tiere nicht wie Lebewesen behandelt werden, sondern wie ausbeutbare Ressourcen?!

 

 

Veröffentlicht in Eure Meinung, Hilfe, News, Tierschutz | 2 Kommentare »

Jackie Weiss besucht das Tierheim Triple A in Marbella

Verfasst von tripleamarbella am Juli 12, 2008

Eigentlich war Jackie Weiss nach Marbella gekommen, um nach ihrem Rennwochenende in Jerez die Plätze hier zu besuchen, die sie von  ihrer Kindheit in Erinnerung hat. Dabei traf sie auch Conde Rudi von Schönburg im Marbella Club, mit dem sie einen ganzen Nachmittag lang über die Anfänge des Tourismus in Marbella, die Veränderungen und die Charity-Projekte der High Society sprach. Dass sich die Stadt seit den 50er Jahren enorm entwickelt hat und ein sonnenverwöhntes Leben in einer reichlich vorhandenen Infrastruktur ermöglicht, haben viele Ausländer zum Anlass genommen, um hier resident zu werden. Aber so schön die eine Seite auch ist, natürlich existiert auch die andere Seite – nämlich die der Haustiere ohne ein zu Hause.. Vornehmlich sind es Hunde und Katzen, die zahlreich vorhanden sind und dringend eine Familie suchen.

Triple A ist eine lokale Tierschutz-Einrichtung in Marbella, deren Präsidentin ein Mitglied der Familie Hohenlohe ist. Seit nunmehr 16 Jahren setzt sich Xandra Gamazo dafür ein, dass herrenlose Hunde und Katzen ein neues Heim finden. Und das war und ist nie einfach, bei einer Menge von ca. 260 Hunden und 160 Katzen, die man dort durchschnittlich betreut. Neben tierliebhabenden Menschen müssen auch die nötigen finanziellen Mittel gefunden werden, die es überhaupt ermöglichen den Tieren ein Dach über dem Kopf, Futter und medizinische Betreuung zu geben. Hat man früher vielleicht gedacht, dass sich die High Society, speziell in Marbella, bei Charity Events eigentlich nur deshalb trifft um sehen und gesehen  zu werden, weiss man nicht erst seit heute, dass genau das nicht der Fall ist.

            

Hilfsorganisationen für Mensch und Tier haben in Marbella eine lange Tradition. Und es wird tatsächlich einiges dabei bewegt. Für Xandra Gamazo Hohenlohe war es ausserdem der Anlass, dass sie in Cordoba Veterinärmedizin studierte.

Jackie hat von Triple A zuerst von Rudolf Graf von Schönburg erfahren, der ihr von der jährlichen Charity-Gala zu Gunsten des Tierheims erzählte, die in Kürze stattfinden wird und wo man hofft wieder die nötigen Gelder zum Überleben durch Spenden zu bekommen. Und nach ein klein bisschen Recherche im Business Network XING hat sie Stefan McCaldwell gefunden, der sich seit kurzer Zeit mit seiner ganzen Familie für das Tierheim einsetzt. Bei einem Treffen im Hotel Puente Romano in Marbella war schnell klar, dass sich Jackie das Tierheim selbst anschauen wollte um zu sehen, wie die Verhältnisse sind. Triple A ist zwar nur knapp 15 Autominuten ausserhalb Marbellas, aber es erscheint einem wie auf einem anderen Planeten, wenn man auf der ungefestigten Strasse nach Ojen, vorbei an der Mülldeponie, endlich das Ziel erreicht.

Nachdem Jackie selbst ihre Dalmatinerhündin Dixie aus einem Tierheim holte als sie knapp 11 Jahre alt war, hat sie noch eine gewisse Vorstellung wie das ist, wenn soviele Hunde und Katzen auf einem Fleck sind. Deshalb war sie mehr als erschreckt über die Zustände im Triple A, die deutlich zeigen, dass Hilfe notwendig ist. Das Gelände selbst ist von der Stadt kostenlos zur Verfügung gestellt worden und von der Grösse her hervorragend geeignet. Doch es fehlt an mehr Fachpersonal, die vor Ort mit anpacken. Die Tiere haben zwar Futter und Wasser und ein Dach über dem Kopf, aber sie brauchen dringend Menschen, die zum Beispiel mit ihnen Gassi gehen und spielen. Alle Helfer dort sind natürlich weit überfordert mit der täglichen Arbeit und haben so gut wie keine Zeit den sozialen Kontakt zu den Tieren aufrechtzuerhalten und zu fördern. Je mehr Zeit ein Hund oder Katze in dem Tierheim ist, desto mehr entwöhnt es sich dem Menschen, was wiederum dazu führt, dass die Tiere schlechter vermittelbar sind.

Es gibt für Jeden der will Möglichkeiten zu helfen. Mit Geld natürlich, aber auch ohne. Durch selbst mit-Anpacken, oder nur durch weiter erzählen und viele andere Menschen darauf aufmerksam machen, dass man hier etwas Gutes tun kann. Mit wenig Mitteln. Das ist auch das Motto von Jackie, die durch die Patenschaft beim Behindertenhaus Zwerg Nase in Wiesbaden schon mehrmals gezeigt hat, daß es möglich ist auch als Einzelner etwas zu bewegen. Packen Sie´s an und tun Sie gleich etwas. Immerhin haben Sie ja auch schon bis hierher gelesen…..
Der direkte Draht zu Stefan McCaldwell ist am besten per email stefan@luxury-properties-marbella.com Noch mehr Infos und über die Arbeit von Triple A auf der webseite: http://tripleamarbella.wordpress.com

Adresse und Telefon von Triple A:
Asociacion De Amigos De Animales Abandonados Triple A
Carretera Ojén S/N
29603 Marbella, Spain
+34 952 771 586

Veröffentlicht in Hilfe, News, Tierschutz | Kommentar schreiben »

Drama im türkischen Tierheim Beykoz

Verfasst von tripleamarbella am April 24, 2008

Hallo Zusammen,

wir benötigen Hilfe und Ideen jeder Art, um das grausame Morden zu stoppen!
Bitte unterschreibt die Petition.
Dennoch wird dies nicht reichen.
Verfügt jemand von Euch über Kontakte zu Medien, die kurzfristig über die Katastrophe berichten können?

An die TUI haben wir uns schon gewandt (engangieren sich auch für Auslandstierschutz) und warten auf Feedback.
Ebenfalls Stern TV und auch an Herrn Öger. Vielleicht kann er etwas ausrichten.

Habt ihr noch Möglichkeiten zu helfen? Ideen?

Danke für Eure Unterstützung!

Im Tierheim der Gemeinde Beykoz bei Istanbul bahnt sich ein Tierdrama an. Den engagierten Tierfreunden wird von den Behörden der Zutritt und damit die Versorgung der Tiere verweigert – die ca. 2000 dort lebenden Hunde werden nach Informationen der Tierschützer vor Ort nicht mehr adäquat versorgt und sie sehen einem tödlich endenden Schicksal entgegen. In unmittelbarer Nähe des Tierheimes wurde eine Grube mit toten Hunden entdeckt.

Mehrere Gruben sind noch leer. Alles beabsichtigt.

2000 Hunde die winseln und schreien währen die verhungern.
Die Welpen sind angeblich schon alle tot.

Liebe Tierfreunde,

mein Name ist Özlem Kurtoglu und ich ersuche Sie wegen einer sehr dringenden Sache.

Unlängst haben türkische Behörden in Istanbul beschlossen, das Vorzeigetierheim in Istanbul (Tierheim Beykoz), mit insgesamt 2000 Hunden, aus unersichtlichen Gründen und ohne Vorwarnung zu schließen.

Wie sie vielleicht aus eigener Erfahrung wissen dürften, gibt man in südländischen Staaten nicht sehr viel auf ein Streunerleben und so hat man kurzerhand beschlossen, diese rund 2000 Tiere einfach verhungern bzw. verdursten zu lassen. So wird den paar freiwilligen und angestellten Helfern, dem zuständigen Tierarzt sowie den zwei Leiterinnen Berrin Olcay und Yasemin Baban seit Sonntag konsequent der Zugang zu den Tieren verwehrt.

Von Außen hört man nur noch die Schreie und das Gewinsel in den einzelnen Zwingern, wahrscheinlich verursacht durch allmählich aufkommenden Kannibalismus unter den Tieren. Die unzähligen Welpen, die sich in den – von Seiten der Behörden versperrten – Gebäuden befinden, dürften mittlerweile sogar dem Hungertod erlegen sein.
Es läuft auch schon eine Petition ( http://www.thepetitionsite.com/2/helft-berrin-und-ihrem-tier… ) gegen diese unmenschliche Entscheidung der türkischen Offiziellen und es existiert ebenso ein Video auf Youtube.com ( http://youtube.com/watch?v=3fHLErahwLM ) dazu. Zwar ist dieser Beitrag auf türkisch, aber man begreift schnell den Zusammenhang.

Ich bitte Sie diesen schändlichen Vorfall soweit wie möglich zu verbreiten, Links zur Petition auf ihrer Internetpräsenz aufzuführen und gegebenenfalls sogar Kontakte in der Türkei zu nutzen, um den Tieren vor Ort zu helfen.

Bei Rückfragen stehe ich Ihnen natürlich gern zur Verfügung.

Beste Grüße
Özlem Kurtoglu

Veröffentlicht in Hilfe, News, Tierschutz | 5 Kommentare »

Tötungsprozedur

Verfasst von tripleamarbella am April 22, 2008

Tierschützer haben einen Bericht von Alfonso a Sanchez erhalten, einem Tierarzt, der für mehrere Jahre in der Tötungsstation “Perra Municipal“ in Malaga gearbeitet hat. Er gab ihnen die Erlaubnis, seine Zeugenaussage im Namen tausender vergaster Tiere zu veröffentlichen.

 

Hier sein Bericht

The president of the Oficial College of the Veterinarians of Malaga:  

Ich möchte die Bedingungen über die Vergasung der Tiere mit Kohlenmonoxid erläutern:

Im Moment habe ich die Position des Übergangsleiters als Tiermedizinischer Techniker in besagtem Bezirk seit Februar 2003 inne.

CO wirkt im Blutkreislauf, indem es den Sauerstoff bindet.

Ein Anteil von 1% in einer Zeit von 5min. wirkt tödlich für Mensch und Tier.

Es ist ein leicht entzündliches, brennbares, unter Umständen auch explosives Gas.  

Die Tötungsprozedur ist folgende:  

In den Gebäuden werden die Käfige der Tiere geöffnet, welche in einen Gang führen.

Typischerweise versuchen die Hunde nun, über diesen Gang zu entkommen. Dort werden sie mit einem Lasso eingefangen und ihnen wird „Calmoneosan“ gespritzt. (ein Beruhigungsmittel)

Dann werden sie in die Gaskammer geführt, ein Raum aus Ziegeln und Mörtel, ähnlich eines Brotofens. Er ist nicht höher als 1m, rechteckig, mit Öffnungen an den gegenüberliegenden Seiten. Verschlossen sind die Öffnungen mit weiß – lackierten Aluminiumtüren.

Die Inneneinrichtung ist schlicht. In der Mitte befindet sich ein Gitter.

Es ist also bestimmt kein wichtiger Raum.

Es werden 30 – 40 Hunde in den Raum getrieben, womit er dann richtig überfüllt ist.

Das ist auch der Grund, warum die Tiere das Beruhigungsmittel bekommen. So werden Hundekämpfe vermieden.

Sie können sich die Arbeit vorstellen, so viele Hunde auf 5 bis 6qm zusammen zu pferchen.

Das CO wird mit einer Geschwindigkeit von 6l/min. eingeleitet – die max. erlaubte Menge – 12min lang.

Dann werden die Ventile geschlossen und nach 5min. wird der Raum für weitere 5min. belüftet, bevor die Körper entfernt werden.

Während das Gas bei der ersten Gruppe wirkt, wird schon die zweite Gruppe mit Beruhigungsmitteln gespritzt.

Aber jetzt – während die anderen Hunde schreien – kommen sie nicht mehr aus ihren Käfigen in den Gang, sondern drängen sich – zitternd und sich bepullernd – in die Ecken der Käfige um dem Lasso zu entgehen.

Das macht die Arbeit für die Lassowerfer viel schwieriger, wenn sie in die Käfige gehen müssen, um die Hunde zu fangen.

Das „Geschrei“ der Hunde dauert bis zu 10min – bis das Gas wirkt.

Das ist heulen, wimmern, winseln und bellen – sehr laut und sehr traurig.

Das ist auch der Grund, warum das Gas 12min. lang eingeleitet wird, bis sie ruhig sind.

Es ist viel schwieriger die zweite Gruppe in den Gasraum zu führen, wo die vorherige Gruppe in ihrer Not gekackt und uriniert hat. Das ist auch der Grund für das Gitter in der Mitte des Raumes.

Wegen all der angeführten Gründe ist es meine Empfehlung als Tiermediziner und Wunsch als fürsorglicher Mensch, dass solche Opfer – die langen Leiden, die die Hunde bis zu ihrem Tod ertragen müssen – unter diesen Bedingungen nicht mehr stattfinden.  

Vorteile dieser Methoden sind:

Es geht schneller, wenn 30 – 40 Hunde mit einem mal getötet werden.
Man muß nicht jedem Hund einzeln ein Narkotikum spritzen.

Da die toten Körper eng aneinander liegen, ist es einfacher, sie in den Leichentransportwagen
zu schaffen, welcher vor der Gaskammer steht.

Es ist einfacher für den Tierarzt, nur eine Beruhigungsspritze zu geben, anstatt der zwei notwendigen für eine Überdosierung des Narkotikums.

 

Ich hoffe, der Bericht ist ihnen von Nutzen.

 

Alfonso A.Sanchchez del Rio G

Veterinarian col.n°594 of Malaga

Nov. 2004

Veröffentlicht in Eure Meinung, Hilfe, News, Tierschutz | 3 Kommentare »