Tierheim Triple A Spanien-Marbella

Das Leben der Tiere im Tierheim von Marbella

Archiv für März 2009

Petition gegen die geplante Massenvernichtung der Strassenhunde Europas (IE)

Verfasst von tripleamarbella am März 12, 2009

Liebe Tierfreunde,

wir, die Streunertiere Europas und alle tierliebende Menschen der Europäischen Union brauchen dringend Ihre Hilfe und Unterstützung!

In Mittel- und Nordeuropa gibt es derzeit fast keine Tötungsstationen. Doch dies wird sich sehr bald ändern! Das Europäische Parlament plant eine neue Gesetzgebung, die das Töten von ausgesetzten, heimatlosen und verwilderten Haustieren europaweit legalisieren könnte. Die Konsequenzen hieraus sind nicht abzusehen.

Wir sind gegen Tötungsaktionen und Euthanasie der Streunertiere. Wir wünschen uns, dass das Streunerproblem anders gelöst werden wird, als durch Massentötung.
Darüber hinaus werden der jahrzehntelanger Kampf  und die gute Arbeit von Hunderten von Tierschutzgruppen und -organisationen durch die geplante Gesetzgebung mit einem Schlag vernichtet.

Wir sollten daher gegen die geplante Gesetzgebung protestieren, die bereits im Mai 2009 im Europaparlament beschlossen werden soll.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie sich an der Petition beteiligen. Wir brauchen so sehr viele Unterschriften und können nur mit Ihrer Hilfe die benötigte Anzahl an Unterschriften sammeln.

Bitte unterschreiben Sie die Petition und verteilen Sie sie an so viele Leute wie möglich! Es gibt sie auf  Deutsch und Englisch.

Vielen, vielen Dank für Ihre Unterstützung und Hilfe!!!

Englische Petition:
http://www.gopetition.com/online/25513.html

Deutsche Petition:
http://www.gopetition.com/online/25523.html


Weitere Informationen:

Schriftliche Erklärung eingereicht gemäß Artikel 116 der Geschäftsordnung von Alain Hutchinson, David Hammerstein und Neil Parish zum Wohlergehen von Haustieren und streunenden Tieren
http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//NONSGML+WDECL+P6-DCL-2009-0012+0+DOC+PDF+V0//DE&language=DE

Bericht über eine neue Tiergesundheitsstrategie für die Europäische Union (2007-2013) – (2007/2260(INI)) vom 22 Mai 2008
http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+TA+P6-TA-2008-0235+0+DOC+XML+V0//DE

World Organization for Animal Health (OIE) „Terrestrische Animal Health Standards Kommission Bericht Oktober 2008 – Entwurfsrichtlinien über Hundepopulationssteuerung“
http://www.aphis.usda.gov/import_export/animals/oie/downloads/tahc_oct08/tahc-draft-guide-stray-dog-control77-oct08.rtf

http://www.lassy.org/plant-die-eu-eendlosung-fur-streunerhunde-fortsetzung/
http://broschicat.de/wordpress/dog-control-program/ausrottung-der-streuner-in-der-eu/
(Übersetzung leider der älteren Version von 2007)

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Tote Galgos auf der Mülldeponie gefunden

Verfasst von tripleamarbella am März 5, 2009

Toter GalgoGalgo auf der Mülldeponie tot aufgefundenAm vergangenem Sonntag fanden Mitarbeiter der Tierschutzorganisation Refugio de Animales Ciudad Animal drei toten Galgos auf der Mülldeponie von Don Fadrique.
Schon 2007 gab es in diesem Dorf ein Windhundmassaker, damals fand man verbrannte, erhangene und in einem Brunnen geworfene Galgos.

Auch diese auf einer Mulldeponie entsorgten Galgos zeigen mal wieder, dass es offensichtlich in diesem Land zur “Tradition” der Galgueros und selbsternannten Ökologen, gehört, die Galgos am Ende der Jagdsaison zu ermorden.

Herauszufinden wer der oder die Täter sind dürfte eigentlich nicht schwierig sein, ganz im Gegenteil, die Besitzer dieser Galgos leben in kleinen Dörfern wo jeder jeden kennt, mit ein wenig Anstrengung von Seiten der Behörden, könnte man sie sicher ermitteln.

Die Fälle der gewaltsam getöteten Galgos in ganz Spanien kann man kaum noch zählen, hinzukommen die, welche mit aufgeschnittenen Hälsen, mit Bleikugeln im ganzen Körper, mit Verbrennungen und mit von Schlagfallen abgetrennten Gliedmaßen die Misshandlungen dieser Psychopathen überlebt haben.
Die Körper dieser toten Galgos erzählen von Leiden, von Schrecken, von Hunger, von Verständnislosigkeit, sprechen von einer Gesellschaft in der das Leben eines Tieres nichts wert ist.

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