Drama im türkischen Tierheim Beykoz
Verfasst von tripleamarbella am April 24, 2008
wir benötigen Hilfe und Ideen jeder Art, um das grausame Morden zu stoppen!
Bitte unterschreibt die Petition.
Dennoch wird dies nicht reichen.
Verfügt jemand von Euch über Kontakte zu Medien, die kurzfristig über die Katastrophe berichten können?
An die TUI haben wir uns schon gewandt (engangieren sich auch für Auslandstierschutz) und warten auf Feedback.
Ebenfalls Stern TV und auch an Herrn Öger. Vielleicht kann er etwas ausrichten.
Habt ihr noch Möglichkeiten zu helfen? Ideen?
Danke für Eure Unterstützung!
Im Tierheim der Gemeinde Beykoz bei Istanbul bahnt sich ein Tierdrama an. Den engagierten Tierfreunden wird von den Behörden der Zutritt und damit die Versorgung der Tiere verweigert – die ca. 2000 dort lebenden Hunde werden nach Informationen der Tierschützer vor Ort nicht mehr adäquat versorgt und sie sehen einem tödlich endenden Schicksal entgegen. In unmittelbarer Nähe des Tierheimes wurde eine Grube mit toten Hunden entdeckt.
Mehrere Gruben sind noch leer. Alles beabsichtigt.
2000 Hunde die winseln und schreien währen die verhungern.
Die Welpen sind angeblich schon alle tot.
Liebe Tierfreunde,
mein Name ist Özlem Kurtoglu und ich ersuche Sie wegen einer sehr dringenden Sache.
Unlängst haben türkische Behörden in Istanbul beschlossen, das Vorzeigetierheim in Istanbul (Tierheim Beykoz), mit insgesamt 2000 Hunden, aus unersichtlichen Gründen und ohne Vorwarnung zu schließen.
Wie sie vielleicht aus eigener Erfahrung wissen dürften, gibt man in südländischen Staaten nicht sehr viel auf ein Streunerleben und so hat man kurzerhand beschlossen, diese rund 2000 Tiere einfach verhungern bzw. verdursten zu lassen. So wird den paar freiwilligen und angestellten Helfern, dem zuständigen Tierarzt sowie den zwei Leiterinnen Berrin Olcay und Yasemin Baban seit Sonntag konsequent der Zugang zu den Tieren verwehrt.
Von Außen hört man nur noch die Schreie und das Gewinsel in den einzelnen Zwingern, wahrscheinlich verursacht durch allmählich aufkommenden Kannibalismus unter den Tieren. Die unzähligen Welpen, die sich in den – von Seiten der Behörden versperrten – Gebäuden befinden, dürften mittlerweile sogar dem Hungertod erlegen sein.
Es läuft auch schon eine Petition ( http://www.thepetitionsite.com/2/helft-berrin-und-ihrem-tier… ) gegen diese unmenschliche Entscheidung der türkischen Offiziellen und es existiert ebenso ein Video auf Youtube.com ( http://youtube.com/watch?v=3fHLErahwLM ) dazu. Zwar ist dieser Beitrag auf türkisch, aber man begreift schnell den Zusammenhang.
Ich bitte Sie diesen schändlichen Vorfall soweit wie möglich zu verbreiten, Links zur Petition auf ihrer Internetpräsenz aufzuführen und gegebenenfalls sogar Kontakte in der Türkei zu nutzen, um den Tieren vor Ort zu helfen.
Bei Rückfragen stehe ich Ihnen natürlich gern zur Verfügung.
Beste Grüße
Özlem Kurtoglu
Christina Borgert sagte
Bitte wenden sie sich möglichst schnell an alle großen Deutschen Zeitungen!!!!!!!! Es muss ein Aufschri durchs Land gehen der Konsequenzen hat! Wir haben so viele Türken und Deutschtürken im Land und diese habe zum Teil sehr gute Kontakte in die Türkei, eventuell können diese Menschen von hier aus viel Ausricheten!!! Sie sollen alle wissen was dort geschied. Macht alles öffentlich, um so detaliter um so besser!!!!!!! Wenn Deutschland schreit, muss die Türkei in irgenteiner Form reagierten. Bitte wenden sie sich an die großen Tageszeitungen mit bIldern und allen Informationen die sie zur Verfügung haben!
Susanne Furchner sagte
Hiermit protestiere ich gegen die zustände im Tierheim Beykoz
Manuela Roser sagte
I cannot believe what I read here!!!! This has to stopp imidiately!!!!
Muschelsand sagte
Hallo, an Alle!
Ich bin Österreicherin und lebe zeitweise in der Türkei seit ca. 3 Jahren.
Die meisten Menschen haben Angst vor Hunden, obwohl es jetzt langsam schick wird, einen Hund
zu haben.Er ist süß, solange er klein ist, aber keiner hier hat irgendeine Ahnung von Erziehung.
Und dann wird der Hund lästig,man schließt das Sommerhaus zu und den Hund schickt man auf die
Straße.Dort wird er dann vom Amt eingefangen (Beledyir), darf ein paar Wochen in einem Zwinger
verweilen und wird bei Nichtabholung getötet.Das ist hier gang und gebe.
Es ist wirklich schlimm, das mit ansehen zu müssen. Ich habe bereits 3 Hunde, wohne in einem
Wohnhaus mit anderen Parteien (Türken und Ausländer) mit Garten, den wir natürlich als Hund nicht
benutzen dürfen. Gehen wir unser “Geschäft” machen, dann hören wir aus allen Gärten ein ewiges
Gemecker. Ja, zum Teufel noch einmal, wo kann der Hund “gassigehen”?
Aber Katzen werden geliebt, oja! Da wirft man die Fischgräten und Lammknochen über den Gartenzaun, damit die lieben Kätzchen was zum Fressen haben.Ansonsten muß man sich ja nicht um sie kümmern,sie leben großteils auch auf der Straße, sind daher pflegeleicht.
Aber nicht nur die Tiere finden keinen Zuspruch.Wenn die lieben Menschen am Wochenende den Strand
bevölkern mit Kind und Kegel, werden Plastiksäcke,Plastikflaschen, Coladosen, Staniol,
angechissene Kinderwindel,zerfledderte Zeitungsreste und Bierflaschen einfach dort hinterlassen.
Auch im Meer schwimmen die Überreste von dem Wochenendvergnügen und ab und zu kommt einem eine braune Brühe entgegengeschwommen.
Wie soll man von solchen Menschen Achtung und Ehrfurcht vor Natur und Tieren erwarten?
Sandra Wirrer sagte
Hallo???
Wo leben wir denn?? Heutzutage sollte es solche Meldungen/Mißstände nicht mehr geben?
Was sind das für Menschen, die so etwas machen? Krank??
Und so ein Land will in die EU aufgenommen werden? Da sage ich nur PFUI!!!
Sandra Wirrer