Dieser kranke “Künstler”
Verfasst von tripleamarbella am April 9, 2008
Habe für dieses Video keine Worte mehr…
Dieser kranke “Künstler” will diese Art seiner Ausstellung in diesem Jahr wiederholen.
Der Hund wurde in einer Ecke an einem Draht befestigt. Er durfte von den Besuchern (was sind das eigentlich für Menschen ???) weder gefüttert noch mit Wasser versorgt werden und starb am Ende vor den Augen aller Anwesenden.
Wer die Wiederholung dieses grausamen Quälens in 2008 verhindern möchte kann sich auf der Seite eintragen.
Es sind schon ca. 1,5 Mill Unterschriften eingegangen.
Jeder Einzelne zählt!!!
…und jedes einzelne Schicksal auch!!!
Also – nur zu – und gerne weiterleiten.
Petra
tripleamarbella sagte
Liebe Tierfreunde,
ich Bitte und Fordere Euch von ganzem Herzen auf Eure Signatur im Flgendem Link einzutragen
http://www.petitiononline.com/13031953/petition.html
Ulli Lemmerhirt sagte
Liebe Tierfreunde und “depperte” Künstler,
wenn Kunst bedeutet, das eine Kreatur dafür lange leiden und sterben muß, dann fehlt mir absolut das Verständnis für Kunst.
Menschen, die derartige Veranstaltungen ins Leben rufen und auch deren Zuschauer gehören selber mal für 1 Woche in einer Ecke angebunden ohne Wasser und Verpflegung.
Wie karnk muß ein Mensch im Hirn sein, der so etwas duldet. Offensichtlich ist ein Teil der Weltbevölkerung bereits so degeneriert, das die normalen Instinkte völlig verschwunden sind.
Kein Tier würde ein anderes Tier so lange leiden lassen und sich auch noch am Verfall ergötzen.
Wie heißt dieser “Künstler”? Wie lange war er schon in einer Nervenheilanstalt, und warum hat man ihn wieder heraus gelassen?
Sollte es wirklich dazu kommen, das er diese Veranstaltung wiederholen darf, dann gehört er und jeder Besucher namentlich erfasst.
Wo soll das Ganze in 2008 stattfinden?
Ulli
Karin Schoberth sagte
ich bin fassungslos – wer ist dieser Irre, der sich hinter einem Pseudonym versteckt? – was sind das fuer Menschen, die zuschauen und nichts unternehmen? – ich kann es nicht glauben, was ich da gesehen habe -!
ich bin fassungslos – mir fehlen die Worte – Karin
tripleamarbella sagte
Kunstmesse in Nicaragua
„Künster“ will wie 2007 wieder Hund öffentlich VERHUNGERN lassen!
Unfassbar: Auf der Kunstmesse „Bienal Centroamericana de Arte“ in Managua, der Hauptstadt von Nicaragua, verhungerte 2007 vor allen Besuchern kläglich ein gefangener Straßenhund. Niemand half dem angeketteten, von Tag zu Tag schwächer werdenden Hund – die Messebesucher begriffen den leidenden Hund als Teil eines happenings des aus Costa Rica stammenden Künstlers Guillermo „Habacuc“ Vargas.
Und noch skandalöser: Auch in diesem Jahr soll im Rahmen seines „Kunstwerks“ wieder ein Straßenhund jämmerlich verenden – die Verantwortlichen der Kunstmesse haben Vargas erneut eingeladen und hingenommen, dass er wie im Jahr zuvor einen Hund vor den Augen des Publikums verhungern lassen wird.
2007 hatte Vargas Straßenkinder aus einem Armenviertel Managuas beauftragt, ihm einen abgemagerten Straßenhund zu fangen. Der Hund wurde in einer Raumecke einer städtischen Galerie ohne Futter und Wasser angekettet, den Besuchern die Anweisung erteilt, ihn nicht zu füttern und frei zu lassen. ALLE Besucher hielten sich daran – der Hund starb während der Ausstellung an den Folgen der Unterernährung und Austrocknung.
Vargas selbst gab für seine Aktion stets unterschiedliche Begründungen an: Einmal hieß es, er wolle aufmerksam machen, dass unter der Augen der Öffentlichkeit täglich Straßenkinder verhungerten und ein anderes Mal verwies er auf den Nicaraguer Natividad Canda, der von Rottweilern getötet wurde, ohne dass Polizei oder Hundebesitzer eingriffen. Den Namen des Arbeitsimigranten Canda gab er dem zum Tode verurteilten Hund: Natividad.
Nun läuft eine weltweite Internet-Petition, um Vargas von der „Bienal Centroamericana de Arte“ 2008 auszuschließen. Unterstützen Sie diese Forderung!
http://www.petitiononline.com/13031953
Außerdem können Sie in der
Botschaft der Republik Honduras in Berlin,
Cuxhavener Str. 14
10555 Berlin,
mit unserem Schreiben protestieren unter
informacion@embahonduras.de
Sehr geehrter Herr Botschafter,
auf der Kunstmesse „Bienal Centroamericana de Arte“ in Managua ließ der „Künstler“ Guillermo Vargas im August 2007 öffentlich einen Hund verhungern. Tragisch genug, dass kein Besucher den Mut hatte, das Tier zu retten – doch noch schlimmer ist es, dass die Verantwortlichen der Kunstmesse Vargas gewähren ließen.
Für 2008 haben sie Vargas erneut eingeladen, der wie im Jahr zuvor sein grausiges „Kunstwerk“ wiederholen möchte. Gegen seine Teilnahme laufen inzwischen weltweite Internet-Proteste!
Wir bitten Sie inständig, sich in ihrem Heimatland dafür stark zu machen, dass
- solche als „Kunstwerke“ getarnte Verbrechen verboten werden,
- der „Künstler“ Vargas von der Kunstmesse ausgeschlossen wird
- Vargas wegen öffentlicher Tierquälerei bestraft wird,
- die Leitung der Kunstmesse sich ebenfalls verantworten muss.
Unterbinden Sie umgehend solche fürchterlichen Tierquälereien unter dem Deckmantel der Kunst. Sie werden sich so die Achtung und den Respekt der deutschen, europäischen und außereuropäischen Völker erhalten – nicht jedoch, wenn das öffentliche Sterben eines Straßenhundes zum perversen Kunstwerk mutiert.
Mit freundlichem Gruß
Lesen Sie dazu auch den Spiegel-Artikel:
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,512799,00.html
Quelle:
http://www.tierheim-koeln-dellbrueck.de/index.php?Seite=6
uli kampschulte sagte
Ich bin dafür, dass diese Ausstellung wiederholt wird. Allerdings mit einer kleinen Änderung: in diesem Jahr verhungert der “Künstler” angeleint an dem Draht!
Monika sagte
Zeitungsente bzw. Hoax
Leider geht immer noch dies Gerücht durchs Internet, daß letztes Jahr ein Hunde von einen “Künstler” in einer Verisage verhungern mußte. Es ist ein Hoax. Mehr unter diesen Link:
http://thepetextraordinarium.blogspot.com/2008/03/starving-dog-exhibit-reported-as-hoax.html
Mit der ganzen “Aktion” sollte auf das Tierelend in Lateinamerika aufmerksam gemacht werden.
Das Tiere im Namen der Kunst geopfert werden, ist nicht neu. Ich kann mich erinnern, daß Musiker bzw. Musikgruppen es “geil” fanden während ihrer Konzerte Hühner und anderes Federgetier auf der Bühne abzuschlachten (Alice Cooper, Mansan, Gwar oder deutsche Gruppen wie: “Einstürzende Neubauten” und “Abwärts”. Auch auf deutschen und österreichischen Teather-Bühnen wurde auch schon wärend der Vorstellung, im Namen der “Kunst” gemetzelt – zuletzte im Sommer 2006 in Hamburg bei einer Lesung und Konzert in der Kampnagelfabrik, wo 50 Hühner dran glauben mußten.
Das zeigt mir, daß es Menschen ohne “Kunst”-Geschmack nicht nur in USA, Lateinamerika usw. gibt.
… und um wieder auf Spanien zu kommen: dort gilt es ja immer noch als eine “arte” einen Stier öffentlich abzuschlachten.
Saludos
Vivian Yang sagte
Ich bin erschüttert immer und immer wieder über so viel Grausamkeit.
Der Künstler sollte SELBST das durchstehen, was ER den Tieren antut!!!
WIR müssen kämpfen für die HILFLOSEN!!!!
BITTE sendet diese Site an all Eure Bekannten!!!!
DANKE!!!!
Saludos
Thomas sagte
Wann wird in Europa endlich wieder die Todesstarfe für Menschen eingeführt. Ich weiß nur nicht, wer all die Hirnamputierten abmetzeln soll. Ich würde mich ja erbarmen!
Ute Davies sagte
Es ist nicht zu fassen was der Mensch alles für absurde Dinge macht, Wer kein Respekt für Tiere hat , hat auch kein Respekt für Menschen und solange der Mensch Tiere tötet, wird er auch Menschen töten.
lauren,carla sagte
wer tut so etwas schlimme seinem tier an?
Das sind doch alles ideoten!!!
Wenn man ein tierhat muss man es auch versorgen und nicht misshandeln!!!
lauren,carla sagte
DAS GEHTS SO NICHt mehr weiter diese penner
renate flisch sagte
was soll man noch alles als kunst bezeichnen-dieser künstler will doch nur die aufmerksamkeit auf sich ziehn,mit wirklicher kunst hat er nähmlich keine! das ist ein fall für die polizei,in den knast mit solchen tierkuälern bevor er auch noch menschen benutzt für seine gräueltaten!
Melany sagte
Ich find sowas immer wieder schrecklich – und was ? auch noch Zuschauer ?
Ich hab meinen Kleinen Spatz verloren, nachdem ich die Diagnose “Knochkrebs” erfahren musste – das zeigt doch das die süßen schon so still Leiden…. muss man sie dann noch quälen?
Würde man dies mit einem Menschen machen? oder einem Kind?
Es ist uner aller Würde – und was wären wir denn ohne unsere Lieblnge…. Sie haben was besseres Verdient und KEINER NIEMAND hat sowas verdient…..
sophia sagte
omg..
das ist ja brutal anzuschauen.
Diese scheiss verfickten leute sollten sich an die Schnur anbinden und saqen das sie “Kunst” sind.
aaaaahr. das macht mich sehr wütend und auch gleich traurig, was die mensche für schweine sein können.
Christian sagte
WAS SOLL DAS!!!!!????????!!!!!!!!
Es ist eine dermaßen große Frechheit, ich würde am liebsten diesen Typ am Nacken packen, ihm ordentlich in die Klöten treten und ihn eigenhändig an einem Pflock anbinden. Und zwar so hoch anbinden, dass er kaum stehen kann. Dann soll dieser Trottel mal sein eigenes Gewicht halten, tagelang – mitten am Hauptplatz so eines spanischen Scheiß-Dorfes – und solche Nationen gehören zur EU (!!! –> gleich wie die Türkei – Hundekämpfe mit HIRTENHUNDEN!!!!!), schimpfen sich “fortschrittliches Land, wirtschaftliches Land” – das ist tiefstes Mittelalter – WAS KANN ICH TUN BITTE!!!! Ich bin sofort zum Wiederstand bereit, sagt mir nur wo, wann und wie…
peace, chris
Angela Heck sagte
Ich kann es nicht fassen ! ! ! Ein vollkommen Irrer nennt sich Künstler, dafür, das er ein ohnehin gestraftes,armes, unschuldiges, wahrscheinlich characktervolles Tier, das es nur durch den Menschen gibt, verhungern und verdursten läßt.Der und sein genauso bescheuertes “Publikum” gehört in die Irrenanstalt, ist aber eigentlich zu gut für diesen Abschaum.Eigentlich gehört der Irre und sein Publikum in eine Folterkammer.Die verdienen genau das Gleiche. Der nächste Auftritt für den “Künstler” der Folter von armen,unschuldigen Hunden muß unbedingt verhindert werden!